Eine erfolgreiche Escortlady hat geheiratet. Happy End!

Sandra ist eine bezaubernde Freundin, mit einem noch viel bezaubernden Freund. Jens ist ein Traum von einem Mann. Er ist einfühlsam, gebildet, sieht gut aus, trinkt mäßig, raucht nicht, liebt seine Frau und betrügt sie nur mit dem Internet.

Sandra hingegen ist eine Schlampe, eine kalte und an sich denke Person. Sie nimmt was sie bekommen kann und das ist eine ganze Menge. Sie sieht nämlich auch noch fantastisch aus und kann rauchen und saufen so viel sie will, sie wird immer aussehen wie eine erfolgreiche und gut aussehende Frau Mitte Dreißig.

Sandra ist natürlich nicht wirklich eine Schlampe, sie ist auch nicht wirklich egoistisch, aber sie ist berechnend und das muss sie sein. Es liegt an ihrem Job. Sandra ist ein High-Class Escort. Diesen Job macht sie bereits über neun Jahre und in der Zwischenzeit hat sie eine eigene kleine Agentur. Sandra, Jens und ich kennen uns schon einige Jahre. Mein alter Freund A. hatte früher geschäftlich mit Jens zu tun und irgendwann einmal landeten wir alle zusammen in einer Bar. Jens hatte damals all meinen Avancen widerstanden und ich musste mit A. in die Kiste gehen, denn mein Körper brauchte was er wollte und da eben nur A. zur Verfügung stand, aber das ist eine andere Story.

Sandra ist also eine Hure, eine Prostituierte, eine Nutte, eine Gespielin, eine Begleiterin, eine Frau die es schafft für eine Nacht das Monatsgehalt eine Lokführer zu bekommen, bzw. auch noch sein Weihnachtsgeld dazu, wenn es mal ausgefallener sein soll.

Jens und Sandra kennen sich aus der Schule und er liebt sie, so wie sie eben ist. Ihre Ausbildung als Reiseverkehrskauffrau hat sie mit Bravour bestanden, aber in den Zeiten des Internet sind Reisebüros so etwas wie eine bedrohte Tierart. Nach dem sie irgendwann mit einem Haufen Schulden, einem defekten Auto und einem Schwangerschaftsabbruch vor dem Nichts stand, hatte sie auf eine Anzeige geantwortet in der junge und kultivierte Begleiterinnen gesucht wurde.

Wie so viele Mädchen hatte sie daran gedacht, dass es darum ging mit gut situierten Herren in die Oper zu gehen, oder mal zu einem geschäftlichen Empfang. Schnell stellte sie fest, dass es solche Termine auch geben würde, aber diese fast anstrengender sein sollten, und weniger einbrachten, als die Termine um die es wirklich ging.

Sie sollte sich mit Männern treffen und mit ihnen schlafen. Bei einem Kontostand von mehr als 25.000 im roten Bereich & einem Beruf der ihr im Monat keine der Reisen erlauben würde die sie so gerne verkauft hatte, hatte sie ihren inneren Schweinhund schnell überwunden. Manchmal muss sie heute noch den Kopf schütteln wie naiv sie zu Beginn des Jobs gewesen sei, aber sie wurde bald ein echter Profi. Sie wusste wie sie mit welchem Problem umzugehen hatte. Kunden die sie abgelehnt hätte, die gab es auch. Sie hielt sich, zu ihrem Glück, an den Tipp einer älteren Kollegin aus ihrer ersten Agentur und schlief nie mit einem Typen bei dem sie sich nicht wohl fühlte, sie brach dann ab und hatte daher ab und an Ärger mit ihrer Chefin. Da sie aber ansonsten eher sehr positive Bewertungen ihrer Kunden hatte, konnte sie sich diesen Luxus leisten.

Ein größeres Problem für sie: Jens.

Jens ihre große Liebe aus der Schule, der Mann mit dem sie ihr Leben verbringen wollte. Er wusste nichts von ihrem Job und sie würde es auch nicht auf Dauer verheimlichen können. Wie auch, wenn der meist abends stattfand, und teilweise sogar immer öfter die ganz Nacht über, oder ein ganzes Wochenende.

Irgendwann gestand sie ihm womit sie ihr Geld im letzten halben Jahr verdient hatte. Die Geschichte könnte jetzt romantisch weitergehen mit einem verständnisvollen Jens, der es verstand und es duldete. So verlief aber der Start von Sandra im Pay-6-Business nicht. Jens trennte sich von ihr, er knallte ihr ein „Du dreckige Nutte“ an den Kopf und verschwand für drei Jahre aus Sandras Leben.

In diesen drei Jahren wurde Sandra zu einer sehr gefestigten und cleveren Geschäftsfrau. Sie arbeitete schnell auf eigene Rechnung, mit eigener Webseite und einem Mann der ihr Sicherheit gab und ihren Job akzeptierte. Er gehörte zu den Menschen die es erregte wenn seine Freundin ein Date hatte. Er kümmerte sich um ihre Termine, sorgte für Sicherheit und fuhr sie teilweise sogar zu Terminen. Ging einkaufen und holte sie nach einem zwei oder drei Stunden Termin wieder ab.

Danach gingen die beiden oft gemeinsam in die Sauna, Möbel kaufen oder fuhren spontan in einen Club um auch ihm ein wenig sexuelle Freiheit zu geben.

Für mich immer wieder eine unfassbare Situation. Vor einem Date mit einem Kunden hätte sie M. meist einen kleinen Blow-Job verpasst, dann wäre er freier im Kopf gewesen. Kein Druck bei ihm und sie wusste ihn glücklich auf der Couch oder vor seinem Rechner. Nach einem Treffen hatte er meistens Lust auf sie, was für Sandra eher ein Problem darstellte, denn wenn ein Kunde Sex wollte und dafür eine ordentliche Summe auf den Tisch des Hauses gelegt hatte, dann auch richtig. Dies bedeutet für Sandra, dass sie nach allen Terminen die länger als vier Stunden gingen ziemlich braindead war und dazu auch noch meist etwas „ausgeleiert“ wie sie sagte. Manchmal, wenn sie einen Quasseler als Kunden hatte, dann konnte sie M. seine Wünsche erfüllen. Die Quassler wollten nur reden und ab und an einen Handjob, oder es mit dem Mund gemacht bekommen, nicht mehr. Sex mit Penetration wollten diese Kerle nicht, denn sie liebten meist ihre Frau und sie wollten einfach mal wieder etwas Entspannung haben. Französische Unterhaltung stand dabei immer ganz weit oben auf der Wunschliste, denn die meisten braven Hausfrauen hätten lieber den Job eines Feuerschluckers gemacht, statt sich mit einer Portion Eiweiß aus hauseigener Produktion zu beschäftigen.

Daher liebte es Sandra nach einem Termin mit M. in einen Club zu fahren, denn dort konnte sie etwas relaxen und ihm gefiel es wenn sie zusah. Sie konnte damit gut leben, denn M. konnte perfekt mit dem PC umgehen und beherrschte das Internet als ob er es erfunden hätte, aber im Bett hatte er deutlich Nachholbedarf. Einer der echten Nachteile in ihrem Job, denn viele Kunden verstanden etwas von dem was sie taten, zumindest wenn sie es taten.

M. und Sandra galten als Paar in der Branche und dazu als erfolgreiches, zumindest solange bis Sandra herausfand, dass M. einen Teil der sauer verdienten Kohle beim Onlinepoker verzockte. Ein Grund ihn rauszuwerfen, denn wie sagte sie so schön zu mir „ich mach doch nicht die Beine breit, damit er die Kohle verzockt.“

Für Sandra begann eine schwierige Phase, denn M. hatte sich um eine ganze Menge Dinge gekümmert auf die sie keine Lust hatte, oder keine Zeit. Sie brauchte einen neuen Kümmerer in ihrem Leben.

Nach einem längeren Termin außerhalb von Deutschland in den Emiraten traf sie durch Zufall am Flughafen von London ihren alten Freund Jens wieder.

Ein neuer Mann wie sie feststellte, etwas kräftiger, aber offenbar in einem maßgeschneiderten Anzug. Er sah sie sofort und musste sich stark zügeln nicht direkt aufzuspringen, denn er schämte sich für seine harten Worte von damals. In den letzten Jahren hatte er ihre Webseite fast täglich aufgerufen und er wusste, dass sie offenbar sehr erfolgreich im Geschäft ist.

Sandra hatte ihn auch gesehen, traute sich aber nicht auf ihn zu zugehen, denn in der Gruppe meinte sie einen Kunden erkannt zu haben. Es sollte bis zum Taxistand in Hamburg dauern, dort standen sie nebeneinander und beschlossen spontan ein Taxi in die Stadt zu nehmen.

Es folgten lange Abende mit vielen Gesprächen, dem Versuch sie von ihrem Job abzubringen, ihr einen Job im Reisebüro wieder schmackhaft zu machen. Alles ohne Erfolg, aber die alte Liebe wuchs wieder und Sandra zog sich ein wenig aus dem Geschäft zurück, holte drei junge Mädels an Bord und gründete ihre eigene richtige Agentur. Jens wollte immer alles über jeden Termin wissen, fast ein no-go, denn sie musste ja diskret sein. Während M. sich davon hatte stark erregen lassen, wenn Sandra einen Termin hatte, so wurden die Stunden für Jens eine Qual. Mit Blicken auf die Uhr und Gedanken daran was die fremden Männer seiner Frau antun würden.

Niemals tat ein Mann ihr etwas an, aber die Vorstellung wie seine Frau (er nennt sie so, obwohl sie nicht verheiratet sind) intim mit einem anderen Mann ist, das tat ihm weh. Schlimme seelische Schmerzen peinigten ihn schon Stunden und Tage vor einem Termin, danach noch mehr. Sandra gelang es aber sehr einfühlsam mit ihm darüber zu sprechen und langsam wurde es besser. Er verstand, dass dieser Job zu ihr gehörte und nur sie alleine einen Schlussstrich ziehen könnte.

Eine gute Erkenntnis, denn er wurde ruhiger. Wenn es ganz schlimm wurde, dann rief er mich an. Sandra und ich hatten nach einer gemeinsamen Nacht in Frankfurt beschlossen, dass sie Jens für immer behalten würde, und ich für sie als seelisches BackUp zur Verfügung stehen würde. Sandra vertraute mir ihren Jens an und ich nahm diese Aufgabe gerne an. Der große kräftige Jens konnte ganz klein werden, vor allem wenn Sandra zu einem Stammkunden fuhr.

Nun hat sich die Situation deutlich entspannt, denn die BlowJob-Therapie klappt heute in der Zwischenzeit auch bei Jens, aber vor allem haben die beiden letzte Woche auf Mauritius geheiratet und Sandra wird nur noch die ganz lukrativen Jobs machen. Beide haben mich gebeten diese Story aufzuschreiben, denn es gibt eine Menge Frauen und Männer die in einer schwierigen Beziehung leben, aber Vertrauen und Liebe können diese Schwierigkeiten überwinden.

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