Long time, no fuck…und die Folgen

long_time Ich watete an diesem Abend durch eine mindestens drei Zentimeter hohe Masse aus Pisse, alten Kippen und Dingen die Menschen nicht bei sich behalten konnten. Dazu fror mir jedes Mal das Gesicht ein, wenn ich versuchte ein wenig frische Luft zu schnappen. Eine mehr als arktische Kaltfront hatte sich über Hamburg gelegt und manche alten Hamburger träumten schon wieder von einem wochenlangen Alstervergnügen.

Drei Tage vor Weihnachten hätte ich mich wie geplant in den Flieger setzen sollen, aber stattdessen verlängerte ich mein Hotelzimmer um eine weitere Nacht, zog mit den Mädels aus dem Team noch einmal, nur noch einmal, um die Ecken und endete in dieser verfickten Kneipe, in der die Pisse nicht nur auf dem Klo über den Boden schwappte, sondern einfach überall. Wer sich vom Boden an eine der Lapdance-Stangen schwang schleppte den Urin unzähliger Gäste auf die Ledercouch die als Trittleiter diente und auf der es sich besoffene Szenegänger gemütlich machten, oder gleich die Zungen in ihre Hälse steckten.

Die letzten Wochen hatte ich nichts männliches zu fassen bekommen, denn ich hatte einfach einen Arsch voll Arbeit gehabt. Mein Körper brannte nach einem Stück Fleisch, einem schönen Stück Rind, einem guten Schluck Rotwein und intelligenter Unterhaltung die am Ende in einem guten Fick enden würde. Ich hätte mir das verdient gehabt, vor allem drei Tage vor Weihnachten.

Stattdessen hatte ich Pizza, Bier und eine Menge Drinks. Mein Kopf fuhr Achterbahn und ich wollte heim in mein kuscheliges, männerloses, Hotelbett. Was tat ich? Ich stand in meterhohen menschlichen, ach Scheiße….

Meine Zunge befand sich gerade im Mund einer viel zu jungen Kollegin und meine Hand in der Hose ihres Freundes. In meinem Kopf lag ich in einem Meer aus Muschis die sich in mein Hirn vögelten, während sich unzählige Köpfe der Medusa um meine Schenkel legten und sich in mich bohrten. Diese Musik in der Kneipe „er gehört zu mir“ machte mich fertig und ich verspürte den tiefen Drang zu schreien. Doch kein Schrei kam aus meinem Mund, kein Aufbäumen gegen die Zunge in meinem Mund und auch meine Hände konnten tun und lassen was ich wollte.

Inmitten dieser Drecksspelunke knutsche ich eine der göttlichsten jungen Kolleginne die ich je hatte und gleichzeitig umspielten meine Finger das was eigentlich in sie gehörte. In ihr tiefstes Innerstes hätte es gehört, aber nun lag es zwischen meinen Fingern und dem Bund seiner Jeans, die Musik und der Whisky machten mich endlos geil und high.

Stunden später wachten wir in den Laken des Hotels auf, erschöpft, in unseren Säften liegend und noch volltrunken von der Geilheit der letzten Nacht. Ich konnte nicht anders und legte mich ans Ende des Bettes, zerrte an seinen Haaren, schubste ihm vom Bett und presste seinen Kopf zwischen meine Beine. Ich spürte fast nichts, daher nahm ich seinen Kopf und machte exakt das was Männer sonst mit Frauenköpfen machen, er musste fast erstickt sein, aber jetzt fühlte ich mich gut. Seite Freundin sah uns zu und küsste mich.

Von seiner Zunge überdrüssig stieß ich ihn weg, griff mir selbst zwischen die Beine und schrie das Zimmer kurz und klein, dann griff ich nach meinem Strapon, legte ihn ihr an und befahl ihr es mir zu besorgen, währen er ihren Anus lecken sollte.

Mein Kopf hämmerte, meine Beine fühlten sich schwer an, alles unterhalb meiner Hüfte pochte, aber als ich an diesem Weihnachtag aus meinem Appartement schaute, da fühlte ich mich sauwohl und dachte gerne an Katja und Ben. Jetzt gleich würde ich am Familientisch sitzen und wieder das liebe Mädchen sein, heute sogar, zu Feier des Tages, mit einem Höschen an….

Thanks to Hank for the inspiration!

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