Pussy-OP – Never ever

Vulva_Plakat_mittel Am Wochenende, ich lag mit meinem neuen Bikini im Schwimmbad und genoss die Hitze der Sonne auf meiner Haut, da las ich eine Story über Muschis mit dem Titel “Push the Pussy” und dem fettgedruckten Wort “Genitalpanik” als erstes Wort.

Meine Neugierde lies mich den Artikel recht schnell lesen und daher dachte ich zuerst mir sei es zu heiß im Köpfchen geworden, oder ich hätte den Artikel nicht korrekt verstanden.

Worum geht es in diesem Artikel in der Wochenzeitung Freitag? Es geht um unsere Pussy und wie sie sein & aussehen soll, nämlich “klein, infantil, haarlos, machtlos soll sie sein”. Unser Geschlechtsorgan begegnet uns heute immer und überall und auch ich nutze es gerne um zu provozieren, wie heute hier im Schwimmbad mit dem Microbikini, oder einfach um einen Mann machtlos zu machen und ihn zu einem Abhängigen meiner Schamlippen und meiner Klitoris werden zu lassen.

Wenn unsere Muschis aber regelmäßig immer und überall sichtbar und präsent sind, dann müssen sie auch bestimmten Regeln folgen, so denken zumindest eine Menge Kerle. Im Dokumentarfilm “Vulva 3.0. Zwischen Tabu und Tuning” geht es dann am Ende um die Konsequenz aus der Diskussion um das Aussehen unserer Muschi. Sind die Schamlippen zu groß, denn werden wie wie bei einer Nasen-OP eben verschönert und, in diesem Fall, verkleinert. Oder der Bildbearbeiter für Pornos, der Schönheitsfehler an den “Arbeitsgeräten” der Frauen als Fehlerchen bezeichnet und sie retuschiert. Dies sind die Folgen einer Diskussion um unser Geschlecht, und wie Männer wohl eher damit umgehen, als wir Frauen. Da wird retuschiert und operiert, und zwar so lange bis es den Männern gefällt.

Es gibt sicherlich Gründe auch für Frauen sich einer OP an den Genitalien zu unterziehen. Schamlippen die Schmerzen bereiten, etc., aber eine Pussy-OP nur weil es am Ende ein bisschen schöner sein soll: Niemals.

Ich werde versuchen mir den ganzen Film in den nächsten Tagen einmal anzusehen, einen ersten Einblick gab es neben dem Artikel im Freitag auch schon mit den beiden Trailern.

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Zuerst dachte ich nur er wolle mich lecken….

Der bär…aber was dann wirklich geschah erzähle ich euch jetzt:

Konstantin hatte mich in einer Bar getroffen und wir hatten den ganzen Abend über sehr nett geplaudert. Irgendwann begann er mich sehr ernsthaft zu fragen ob er an meinen Bären darf. Ich muss ihn etwas erstaunt angesehen haben, aber nicht wegen des Wunsch sich meinen Bär anzusehen, sondern wegen der Ausdrucksweise. Bär als Synonym für meine kleine Freundin hatte ich schon lange nicht mehr gehört.

Konstantin machte einen guten Eindruck auf mich, er arbeitet in der Anwaltskanzlei im Gebäude wie ich und er hatte offenbar Lust auf mich. Ich fragte ihn was er denn mit dem Bär so vorhabe und ob der Bär es mögen würde.

Er bekam ganz leuchtende Augen und meinte er würden ihn streicheln und liebhaben wollen. Ob er auch Lust habe den Bär zu küssen, fragte ich ihn. Nun sah er mich an und kam ganz nah an mein Ohr und flüsterte mir zu, dass er es nie gewagt hätte dies zu fragen. Er würde nichts lieber tun als dies.

Es klang für mich sehr vielversprechend, und ich hatte wahnsinnige Lust mich von ihm lecken zu lassen. Ich nahm ihn bei der Hand und führte ihn aus der Bar hinaus. Ich wollte mit ihm so schnell wie es ging zunimmt, denn mein Bärlein freute sich schon auf einen kleinen Aufschrei. Als ich zu mir wollte, sah er mich an und bat mich den Bären im Büro küssen zu dürfen. Ich wurde noch etwas geiler, denn ich hatte eine schöne alte Kommode im Büro stehen und würde mich darauf legen und er würde mich mit seiner Zunge küssen können.

Kaum hatten wir mein Büro erreicht legte ich mich auf die Kommode, raffte mein Kleid nach oben und zog mein Höschen aus. Er sah mich an, streichelte meine Oberschenkel, küsste sie, strich mit seinen Fingern gekonnt um den “Bären” herum und begann seinen Kopf zwischen meine Schenkel zu legen. Er machte das wundervoll und es dauerte nicht lange bis ich explodierte und einen lauten Schrei von mir gab, als ich unter seiner Zunge kam.

Er blickte mich an und fragte mich, ob er jetzt endlich den Bären streicheln dürfte. Ich sah ihn ungläubig an und fragte was er denn eben gemacht habe.

Seine Antwort überraschte mich, denn er meinte er habe mich oral befriedigt, obwohl davon gar keine Rede gewesen sei, aber er habe es gern getan, weil der Bär ihm zugesehen habe.

Ich drehte mich um und sah in die braunen Augen von Joseph, meinem kleinen Teddybären aus Kindertagen und mir würde klar, dass er ein Bärenfetischist ist und kein Freund von Muschis.

Ihr habt es gelesen, ich dachte er wollte mich lecken, aber was dann geschah hätte ich nie für möglich gehalten.

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Der Trucker

Der Flug hatte sie ziemlich gestresst und nun freute sich Clara auf ein paar ruhige Tage in ihrer Münchener Stadtwohnung. Die Müdigkeit aus den Knochen bekommen und dann ein paar Tage mit den Freunden an den Gardasee fahren, sie hing ihren Gedanken nach während das Taxi sich auf den langen Weg in die Münchener City machte. Zehn Stunden Zeitumstellung, früher hatte sie das mit links weggesteckt, aber jetzt mit Mitte Dreißig machten ihr die Trips an die Westküste ganz schön zu schaffen, egal in welche Richtung sie flog, am Anfang und am Ende ihrer Projekte fühlte sie sich immer nur kaputt und übermüdet.

Der Fahrer hielt glücklicherweise den Mund und fragte sie keine überflüssigen Sachen, er machte einfach seinen Job. Für den Stau auf der Autobahn konnte er nichts, aber Clara nervte es schon, dass sie nicht wie gedacht in spätestens 30 Minuten ein Bad nehmen würde, sondern im schlimmsten Fall noch immer im verkehr festhängen würde.

Sie sah aus dem Fenster und versuchte in die anderen Autos zu sehen, während das Taxi sich langsam Richtung Ziel bewegte konnte sie sich ganz ihrer Neugier hingeben und starrte schon fast in die anderen PKW. Dort ein einsamer älterer Herr in seinem Mercedes mit Wackeldackel und Klorolle, dort ein aufgehübschtes Marketingmädel in ihrem Mini, eine süße Maus wie Clara sich dachte, und dann einer der starken Truckerjungs auf seinem Bock.

Die Augen wurden immer schwerer und irgendwann hatte sie das Gefühl das Taxi würde auf einem Rastplatz halten. Sie bekam die Augen kaum auf, der Jetlag lastete schwer auf ihren Lidern und so nahm sie nur schemenhaft den gutgebauten Trucker wahr, der sich lächelnd an das Nachbarauto gelehnt hatte und sie anschaute. Er öffnete die Tür und hob sie in seine Fahrerkabine.

Wie benommen fühlte sie seine starken Arme um ihre Hüften, seine großen Hände die sich in ihr Höschen schoben. Seine Hände fühlten sich gut an, sie gruben sich tief in ihren Schoß und Clara fühlte wie ihr Unterkörper sich lange nach solchen starken Händen gesehnt hatten. Sie lag auf der Pritsche seiner Fahrerkabine und sein mächtiger und gut trainierter Oberkörper sorgte für ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, obwohl sie hier bei diesem fremden Trucker lag. Er setzte sich auf die Pritsche und nahm ihren Kopf, als ob es ein kleines Bällchen wäre, dann begann sie ihn mit ihrer Zunge zu befriedigen.

Ein lautes Hupen riss Clara aus ihrem Tagtraum, der Taxler entschuldigte sich bei ihr, weil er so hart habe abbremsen müssen, aber der LKW vor ihnen hätte so plötzlich die Spur gewechselt, da hätte er keine andere Wahl gehabt. Clara verstand noch nicht so genau was eigentlich passierte und fühlte sich ganz wohlig und angenehm, auch wenn ihr Schoß ein wenig brannte.

Nach über einer Stunde hatte das Taxi endlich sein Ziel erreicht, erschöpft stieg Clara aus und nahm ihr Gepäck in Empfang. Gerade als sie die Treppe hinauf wollte, drehte sie sich noch einmal um und sah an der Tür einen großen Man stehen, kräftig gebaut. Er warf ihr einen Handkuss zu und lachte laut. Sie schloss kurz die Augen und als sie wieder in den Flur blickte stand dort nur der Motorroller und die zwei Kinderwagen der Nachbarn. Jetlag ist furchtbar dachte sie, jetzt habe ich schon Halluzinationen und träume nicht nur von gut gebauten Männern, ich sehe sie sogar.

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Ebbe und Flut – Schmerz und Liebe

sturmflutAnna hatte das Haus gerade verlassen, da verspürte Paul das erste Mal wieder diesen stechenden Schmerz der Ungewissheit. Immer wenn sie eine Verabredung mit dem Geschäftspartner ihres Chefs hatte, dann verspürte er es, ein tiefes und immer schlimmer werdendes Misstrauen. Zuerst nur dieses leise Gefühl, dass Maximilian doch etwas von ihr wollte, das auch er einmal ihren warmen und jungen Körper unter sich spüren wollte.

Dann wieder, wie die ersten Wellen einer einsetzenden Ebbe, ging das Gefühl in ihm verloren. Es zog sich zurück, wie das Meer, stetig und beständig für eine bestimmte Zeit, jedoch ebenso wie bei den Gezeiten kam nach der Ebbe die Flut, mit vorrückemden Zeiger auf der Uhr und der immer schwärzer werdenden Nacht zogen sich dunkle Wolken der Missgunst über seine Seele, wie die Wellen einer schweren Sturmflut auf die Deiche der Küste. Und ebenso wie Deiche manchmal nicht halten, wenn der Druck des Wasseres zu groß wird, so geschah es auch mit ihm und seinen Gefühlen.

Die Fluten des Misstrauens durchbrachen die Deiche der Vernunft und überspülten die grünen und fruchtbaren Äcker der Liebe und des Vertrauens mit einer schwarzen, schlammigen und übelriechenden Kloake aus schlechten Gedanken.

Wo eben noch zarten Gefühle und Sehnsucht nach ihr brannten, hatte die Flut das Feuer gelöscht und es blieb nichts außer der kalten Asche dieses Liebensfeuers, aus der nun der Unrat aufstieg, der Dampf der ausglühenden Feuers enthielt nur noch Schwaden dunkler Gedanken.

Er sah sie sich hingeben, voller Lust, so wie sie es manchmal auch bei ihm tat, nur jetzt galten ihre Schreie dem fremden Mann, dem Schimmeleiter der sich in sie stürzt, wie Hauke Hain in die Nordseefluten. Er nimmt sie sich wie ein willenloses Stück Fleisch, weil sie es so will. Sie genießt den fremden Mann auf ihr, er darf sie hart und brutal nehmen, sie fesseln und sie voller wilder Begier immer wieder nehmen. Mit seinen Fingern, seiner Zunge und seinem Schwanz nimmt er sie sich. Unter ihm liegend keucht sie willenlos und bettelt um seine hkraftvollen Stöße, ihre Brüste sind hart und wenn seine Hände ihre Nippel zwischen seinen Fingerkuppen zerreiben, dann fließt aus ihrer Mitte eine Sturzflut der ohnmächtigen Lust, jede Sekunde in der sie diesen Mann spürt, erzittert ihre Körper vor Lust und Freude. Sie schreit auf wenn sich der Schwall seines Spermas in ihr ergießt und mit Freude lässt sie ihn gewähren, wenn sein nasser Schwanz sich ein weiteres Mal in ihrem Mund den Weg zur Befriedigung bahnt.

In dem Moment in dem sich der fremde Mann in seinen Gedanken in ihr ein weiteres Mal ergießt, sein Sperma ihre Kehle hinunterrinnt, in diesem Moment setzt die Ebbe wieder ein. Das Meer zieht sich zurück. Der letzte Deich ist nicht gebrochen, seine dunklen Gedanken, die ihre Lust wiedergaben führten zu keinem Dammbruch seiner Lust. Das Wasser stand hoch, die Gefahr des Bruchs, des Tabubruchs, ihr Spiel mit dem anderen Mann, ihre Unterwerfung unter die rohe Ekstase des Mannes der sie sich als Fleisch nimmt um sich an ihrer wahrhaften Schönheit zu vergehen, führte nicht dazu das seine Lust außer Rand und Band geriet. Noch nicht, denn wenn sie länger fern bliebt und die Ebbe wieder von der Flut abgelöst wird, dann ist das Land hinter dem zerstörten Deich noch schutzloser der rohen Gewalt der Gedanken ausgesetzt, dann tobt das Wasser am zweiten Deich, wilder und schlimmer als zuvor.

Nun liegt sie neben ihm, sie schläft und die Lust des fremden Mannes ist mit der zweiten Flut erstarkt, er will sie endgültig für sich in Besitz nehmen. Ihren Willen unterwerfen und er nimmt sie sich ein weiteres Mal. Er bohrt sich in ihren Körper, der auf seine Berührung hin sofort gehorcht und alle Pforten weit öffnet, ihn aufnimmt wie einen willkommenen Gast bei einer großen Festlichkeit. Er wird mit Wärme umströmt, obwohl er mit Härte und ohne Widerstand zu akzeptieren in die Räume der Festlichkeit vordringt. Nicht mehr Fesseln halten sie am Bett fest, es ist die Kraft seiner Hände die sie niederdrückt, sein Becken das die Türen geöffnet hat und nun immer tiefer und tiefer eindringt, so lange bis er kurz davor ist sie wieder zu beglücken, doch er ist nicht fertig. Er will alles an ihr besitzen, seine Hände reißen sie hoch, drehen sie auf den Bauch und reißen ihr Becken hoch. Seine Finger graben sich in ihre Muschi und die Feuchtigkeit ihres Lustbrunnes nutzt er um sie nun auch von hinten zu nehmen, ihr stöhnen und schreien wird von den Kissen aufgefangen, er nimmt sie sanft, fast zärtlich. Seine Stöße haben kurz etwas Liebendes und sanftes, bis sich die Härte seines Schwanzes zur vollen Kraft aufgebauscht hat, wie die Welle die sich auf den Weg macht die Deichkrone des schützenden Damms zu zerbrechen. Er fickt sie jetzt hart und fest, fast zu fest für ihren engen Arsch, aber die Lust der Schmerzen ist stärker als die Qual. In dem Moment in die er sie sich ganz nimmt, bricht der zweite Deich und aus der Qual seiner Gedanken wurde für wenige Sekunden ein lustvoller Moment. Einer der sich, wie die Wellen des Meeres, tief in ihn eingräbt und seinen Glauben an die ehrliche Liebe zerstört und ihn zu einem Jünger der Lust werden lässt.

Als seine fünfte SMS an Anna nicht beantwortet wird, und der Himmel bereits heller wird, beginnt die dritte Flut dieser Nacht, was fragt er sich soll sie noch ertragen und was machen meine Gedanken mit ihr, aber da ist es bereits zu spät. Die Flut bricht herein und aus ihren Schmerzen wird seine unbändige Lust.

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Die Taxisache

- WERBUNG –
Es gibt ja eine Menge Möglichkeiten sich im Web die Zeit zu vertreiben. Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist es ja mich auf Seiten mit Erwachsenenunterhaltung weiterzubilden. Es gibt immer wieder eine ganze Menge Dinge die eine erfahrene Frau wie ich noch nie ausprobiert hat, und bevor ich mich auf lustige Spielchen einlasse und hinterher nicht weiß wie mir geschieht, google ich erst einmal den Fachbegriff der neuen Spielart die mir ins Haus stehen könnte und schon werde ich bestens mit Unterrichtsmaterial versorgt.

Die Auswahl an Bewegtbildcontent ist wirklich riesig und ich wurde neulich von den Machern eines neuen Formats gebeten einmal einen Blick in ihr Erotik-Taxi zu werfen. Das habe ich natürlich sehr gerne gemacht und ich finde da kommt etwas spannendes auf uns zu. Visit-x kennt ja sicherlich fast jeder der sich in Deutschland schon einmal mit kostenpflichtigen Inhalten für Erwachsene beschäftigt hat, und daher hatte ich gar kein Problem mir einmal das neuen Angebot von Visit-X-taxi anzusehen.

Wer Spaß an gut gemachter erotischer Unterhaltung hat, der sollte einmal einen Blick riskieren, denn es wird mehr als gute Unterhaltung geboten. Also, habt Spaß und macht euch eine Pulle Champagner auf!

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Tom und Tina

tom_tina Tina sah auf die Uhr und begann die Minuten zu zählen bis es an der Türe läuten würde und Tom mit seinem Gepäck in ihr geregeltes Singleleben einbrechen würde. Tom hatte vor einigen Tagen aus Madrid angerufen und sich bei Tina gemeldet um ihr mitzuteilen, dass er am Mittwoch kommen würde um für einige Tage bei ihr einzuziehen. Tina hatte in seiner Stimme diesen Unterton vernommen der ihr sofort ein wohliges Gefühl verschafft hatte, aber auch gleichzeitig gewusst, das er kein Nein akzeptieren würde.

Noch fünf Minuten blieben ihr um die Türe nicht zu öffnen, um sich nicht wieder, nach drei Jahren, seinem Willen auszuliefern. Er hatte sie damals verlassen, weil sie zu aufmüpfig geworden sei, so hatte er es formuliert. Er würde ihre Unterordnung benötigen, damit er sie so lieben könne wie er es wolle. Sie hatte es immer genossen, wenn dieser große starke Mann sie in seinen Armen hielt und sie durch das Leben begleitete, aber sie hatte auch immer ein wenig Angst vor der dunklen Seite seiner Liebe. Er liebte sie, aber dafür musste sie ihm wirklich zur Verfügung stehen, nicht dieser romantische SM – Kram wie bei Shades of Grey, sondern echte Unterwerfung unter seinen Willen und seine Lust.

Als sie sich einige Male verweigert hatte, als er sie von anderen Männern benutzen lassen wollte! nahm er seine Sachen und verschwand aus ihrem Leben. Seit diesem Tag hatte sie Angst vor seiner Rückkehr, aber auch Sehnsucht nach seiner Wärme, seiner Kraft und seinem starken und unglaublichen Charakter. Jede Faser ihres Körpers hatte er besessen und dominiert. Ihre Freunde die sie in den drei Jahren hatte konnten ihre Lust die sie manchmal verspürte nicht befriedigen, sie langweilten sie sogar.

Es würden noch drei Minuten in Freiheit vergehen, dann würde sie sich wieder seiner Liebe unterwerfen und aber auch wieder echte Lust erleben. In ihrem Unterleib zog sich alles zusammen, ihr wurde heiß & kalt als sie an seine Worte am Telefon dachte. Sie hatte sich nach dem Gespräch ins Bett gelegt, ihre Hand zwischen die Schenkel gelegt und gespürt wie sich wohlige Feuchte aus ihr ergoss, nur weil sie an seine Zunge dachte und wie er es ihr besorgen würde.

Ein Blick auf die Uhr, noch zwei Minuten, dann ein Blick nach rechts. Dort stand Lena, sie hatte Tina vor zwei Jahren kennengelernt und sie aufgerichtet. Vor allem hatte sie ihr gezeigt wie schön Dominanz sein kann, wenn eine Frau sie ausübt. Lena gab ihr einen aufmunternden Kuss. Tina atmete tief durch und ihr Körper entspannte sich langsam. Lena sah noch einmal in den kleinen Raum in dem Tom Tina oft viele Stunden dominiert hatte. Männer brauchten immer so viele Spielzeuge, ihr reichte ihr Wille und Tina gab sich ihr hin.

Die letzte Minute brach an. Sie hörten die Schritte im Treppenhaus und Tina begann leicht zu zittern, dann klingelte es und Tom stand vor ihr. Braungebrannt, ein breites Grinsen im Gesicht und eine rote Rose in der Hand. Tina kam ihm einen Schritt entgegen und ihre Lippen berührten sich, dann zog sie Tom in die Wohnung.
Sie flüsterte ihm etwas zu, dann sah er zu Lena.

Sie lehnte in einem Dominakostüm im Türrahmen zu seinem Folterkeller und dieser Moment lenkte ihn so stark ab, dass Tina ihm den Sack über den Kopf ziehen konnte und sie ihn mit einem gekonnten Schlag für ein paar Minuten ins Reich der Träume schickte.

Tom erwachte auf der Streckbank und sah in die lächelnden Gesichter der beiden Frauen. Er sah an sich herab und wusste es würde in der nächsten zeit nicht so werden wie er es sich gewünscht hatte.

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Die Last mit der Wahrheit

Manchmal ist ganz angenehm, wenn wir nicht immer die ganze Wahrheit kennen. Die Wahrheit ist eine wunderschöne Sache, sie hat manchmal nur einen entscheidenden Nachteil: Sie kann sehr schmerzhaft sein.

Die Lüge und der Betrug sind oft viel besser zu ertragen, denn sie können ganz kuschelig daher kommen und sie wickeln uns ein, geben uns ein gutes Gefühl. Die Lüge legt sich wie eine wohlige warme Decke über uns. Wir kriechen unter sie und genießen ihre Wärme und ahnen manchmal, dass irgendwas an dieser Wärme nur ein schöner Schein ist.

Wir sind oft unangenehm überrascht, wenn die Wahrheit die wärmende Decke des Trugs von unserem Körper wegzieht. Dann wird es kalt und ungemütlich. In diesen Momenten ist es wichtig Menschen in der Nähe zu haben, die einen auffangen und ihre Aufrichtigkeit mit dir teilen, denn die Wärme der Wahrheit ist zwar oft schwieriger zu bekommen, aber sie ist ein dauerhafter Gast und kein Feuerschein der schnell verglimmt.

Ich bin froh mein wärmendes Feuer der Wahrheit gefunden zu haben, nach dem ich mich an zu vielen Strohfeuern gewärmt zu haben.

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Die Nummer Sieben

Ich freue mich heute das erste Mal einen Beitrag zu schreiben, der später bei Fitzelchen auf facebook veröffentlicht wird:

wilde_LUST Vincent betrat gerade den Balkon seiner Suite im Riffelalp Resort und genoss den Blick auf das wundervolle Bergmassiv direkt vor ihm. Die Sonne lachte und der weiße Schnee leuchtete wie ein prachtvoller weißer Teppich. Er blickte auf den klaren blauen Himmel und sah vom Balkon auf die nicht weit entfernte Skipiste.

Vincent bemerkte beim Blick auf die Piste eine junge Frau mit leuchtend blondem Haar, in einem traumhaft sitzenden weißen Skianzug. Sie stand mitten auf der Piste und schaute sich suchend um. Er sah vom Balkon aus das Lächeln in ihrem Gesicht und wie der Mund kleine fröhliche Lachgrübchen in ihr Gesicht zauberte. Ein Traum von einem Lächeln dachte Vincent. Er schaute der Dame noch ein wenig nach und bemerkte dann eine große Sieben auf dem Rücken des weißen Skianzugs. Was für ein Zufall dachte sich Vincent, hatte seine Suite doch die Nummer Sieben und er blieb sieben Tagen in Zermatt.

Wer ist diese Frau? Diese Frage ließ Vincent keine Ruhe und er drehte sich sofort um, schloss die Balkontür und verließ sein Zimmer. Er machte sich auf den Weg zur Rezeption und wollte beim Concierge nachfragen ob er wisse wer die Dame mit der Nummer Sieben sei. Eine Frage die ihm wenige Minuten später mit einem Achselzucken beschieden wurde. Vincent machte sich auf die Suche nach der rätselhaften Schönheit mit der Rückennummer Sieben auf dem Skianzug.

Beim Skiverleih zuckten alle mit den Achseln, im Nachbarhotel und auch bei der Touristeninformation keine erhellende Antwort, langsam glaubte Vincent an eine Fata Morgana. Dann sah er vor einem Juwelierladen eine Frau mit den gleichen leuchtenden Haaren. Vincent schritt schnell auf den Laden zu und stellte sich neben die schöne Frau. Er sah sie von der Seite an und erkannte die Lachgrübchen um den Mund. Tief durchatmend blieb er neben ihr stehen, er hatte ein „Full House“ und musste nur noch schnell überlegen wie er sie ansprechen würde.

Die richtige Antwort lag in der Auslage, denn dort lag eine Kette mit einer goldenen Sieben, besetzt mit kleinen Steinen leuchtete sie wie die Augen der Unbekannten. „Eine schöne Kette und die Sieben soll ja Glück bringen“ meinte Vincent und sah die Unbekannte an. Sie schaute ihn an und lächelte, dann ging sie fort.

Vincent sah ihr nach, er wusste nicht was er tun sollte und so schlich er ihr nach. Sie betrat das Grandhotel Schönegg.

Ein Lächeln vom ihm und die Rezeptionistin hatte ihm die Zimmernummer verraten, die Sieben!

Er betrat den Juwelierladen, kaufte die Kette, eine Flasche Champagné Ruinart eisgekühlt, nahm eine Pferdekutsche und fuhr vor dem Schönegg vor, egal ob die Sieben alleine in ihrem Zimmer sein würde oder nicht, er würde sie zu einer Kutschfahrt einladen und ihr für den einmalig schönen Augenblick auf dem Balkon die Kette schenken, denn sie hatte ihn aus einem dunklen Tal befreit und dafür wollte er sich bedanken.

Leise klopfte er an die Tür, welche sich gleich öffnete und Nummer Sieben trat leicht verschlafen dreinblickend vor diese. Sie trug einen ganz zauberhaften Kuschelanzug und blickte ihn an. Als er die Frage nach der Kutschfahrt gestellt hatte, sah sie ihn an, schenkte ihm ein Lächeln, drehte sich um und rief ihm zu er möge kurz warten.

Wenige Minuten später erschien sie in einem sexy Winteroutfit, die Lippen leicht geschminkt und immer noch mit diesem Lachen im Gesicht.

Er traute sich und nahm ihre Hand, sie drückte sie leicht und ließ sich von ihm zur Kutsche bringen. Nach wenigen Minuten hatte die Kutsche den Waldrand erreicht, der Champagner prickelte in den Gläsern und der Winterwunderwald zog an ihren Augen vorbei. Sie wollte wissen warum er sie zu dieser Fahrt eingeladen hatte. Vincent erklärte ihr die Ereignisse der letzten Wochen und das sein Bruder gestorben sei. Sie sah ihn dabei an und drückte seine Hand. Als er ihr er erzählt hatte was ihr Lächeln in ihm ausgelöst hatte, küsste sie ihn ganz zart auf die Lippen und streichelte ihn. Er erwiderte ihren Kuss und schnell vereinten sich ihre Münder zu einem lang anhalten Kusstornado. Vincent versank in einem Meer aus kleinen Schneesternen und der Champagner auf ihren Lippen begann zu kochen.

Die Kutsche fuhr weiter die Panoramastraße entlang und Nummer Sieben küsste ihn weiter, sie streichelte ihn und plötzlich verschwand sie trotz aller Romantik dieses Augenblicks unter der wärmenden Decke der Kutsche und Vincent verspürte plötzlich zwei wärmende Lippen die sich um sein Glied legten, tief aufgenommen in ihre wärmende Mundhöhle konnte Vincent die Aussicht auf die Berge genießen und ihre Haare streicheln. Immer tiefer versank alles in einem warmen Feuer der Leidenschaft und schon bald hatte Miquel das Gefühl die umliegenden Berge würden auf ihn einstürzen.

Die Kutschfahrt endete vor einer kleinen Hütte, der Kutscher lachte wissend und gab Vincent den Schlüssel. Hier seien sie richtig meinte er, es sei alles in der Hütte was sie brauchen würden und morgen um 12.00 Uhr würde er sie wieder abholen.

Obwohl sie sich nur wenige Stunden vorher zum ersten Mal gesehen hatten, gingen sie beide ganz vertraut in die Hütte, dort brannte ein Feuer im Kamin, eine Wanne aus Glas stand mitten im Raum und das heiße Wasser lud beide zu einem Ausflug in die Welt des Wassers ein. Beide saßen in der Wanne genossen das Kaminfeuer und Vincent streichelte seine Nummer Sieben zärtlich zwischen den Beinen und genoss die leisen Seufzer, er trocknete sie ab und nahm sie auf die Arme trug sie zum Bett und begann sie mit ein wenig Massageöl am Rücken einzureiben. Er massierte sie und seine Finger verwöhnten ihre Lippen ganz zärtlich, drehte sie langsam um und begann sie zu küssen. Seine Zunge bahnte sich den Weg von den ihren Lippen zu ihrem Inneren. Die Bewegungen seiner Zunge ließen sie aufstöhnen und ihre Freude konnte er in ihren Augen erkennen. Der Moment in dem sie kam ließ ihn voller Glück sein und er drang langsam, aber tief in sie ein.

Die Nacht brach herein und beide erlebten eine Nacht voller Lawinen der Lust.

Der Initiator der Fitzelchen ist herr meier von meiersworld.de, er hatte mich nach meinem letzten Post auf der facebook-Seite von Fitzelchen um eine erotische Geschichte geten. Diesem Wunsch bin ich natürlich sehr gerne nachgekommen.

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Die Lust und die Pein der Neugier

Ich sehe vor meinem geistigen Auge wie du in der Mitte eines Raums stehst und mich über das kleine Möbel deines Freundes gelegt hast. Voller Vorfreude stehst du in der Mitte des Raums und in deiner Hand liegt dein Paddle mit dem du meine Backen rot färben möchtest, damit sie im Anschluss von deinem Rohrstock ihren letzten Schliff bekommen.

Deine Erregung steigert sich mit jedem Hieb der mich trifft und auch ich kann den erregenden Schmerz, der sich in Form eines Wimmerns seinen Weg bahnt, nicht länger unterdrücken. Du bist begeistert eine neue Schülerin gefunden zu haben, eine nahezu Unbekannte die sich dir ausliefert und mit dir gemeinsam eine Reise antritt die von Dominanz und Zuneigung geprägt ist. Diese Frau mit ihren wundervollen dunklen Augen und ihren Brüsten die du bereits vorab mit leichten Schlägen auf ihre Tauglichkeit geprüft hast.

Deine Erregung steigert sich innerhalb unseres kleinen Spiels ins unermessliche und du möchtest den sich immer stärker bahnenden Drang deine Sklavin auch zu benutzen, gerne nachgehen, aber sie hat dir ein Versprechen abgenommen, erst wenn 60 Minuten der lustvollen Qual überstanden sind, in denen du zwar bereits mit einem Spielzeug ihre Begehbarkeit getestet hast, darfst auch du sie endgültig in Besitz nehmen.

Während du sie immer wieder liebevoll streichelst um ihr den Schmerz erträglicher zu machen schaust du ungeduldig auf die Uhr, denn es drängt dich. Ihr habt euch geschrieben und vor einigen Stunden stand sie endlich vor dir. Du hast sie am Flughafen abgeholt, deine Träume erfüllten sich sofort als du sie das erste Mal „in echt“ ansehen durftest.

Nach einer Taxifahrt in der sie dir bereits ihre Lust unter Beweis gestellt hat, ist deine Lust noch größer geworden, aber erst einmal muss die neue Schülerin sich stärken. Dazu gehört bei ihr Hummer, Champagner und ausgesuchte Beilagen. Auch während dieses Abendessens hast du keinen Zweifel. Sie wird dir bald gehören und sie wird sich dir unterwerfen. Du wirst ihr Herr sein und du bestimmst über ihre Lust und ihre Pein.

Ja, es kam alles wie in deinen Träumen. Die Uhr und deine Erfahrung im lustvollen Umgang mit Gerte und den Instrumenten der Lustfolter gaben dir die Oberhand über diesen Körper, der sich dir lustvoll und voller Vertrauen ausgeliefert hatte.

Noch eine Minute und du würdest endlich mit ihr zum Finale kommen können, denn Körperlichkeit, darauf hattet ihr euch geeinigt gehört zum Spiel und zur Erfüllung dazu.

Noch dreißig Sekunden, du bist wahnsinnig angespannt, dein letzte Hieb streift sie etwas zu hart, sie stöhne laut auf, eine Träne rinnt ihre Wange herunter, sie schmeckt das Salz in ihr und der Schmerz lässt sie noch demütiger werden.

Der Zeiger springt um, die Zeit der Erfüllung ist gekommen.

Hinter dir bewegt sich etwas, die fest verschlossen Tür wurde geöffnet und zwei dunkle Gestalten haben den Raum betreten, in deiner Lust hast du es nicht bemerkt. Sie treten hinter dich, du bist überrascht, deine Augen werden verbunden, deine Hände in Windeseile auf dem Rücken verbunden. Ein Stoß lässt dich stolpern, du sinkst zu Boden. Dunkelheit umgibt dich, du spürst Kälte, ein Lufthauch geht durch den eigentlich gutgeheizten Raum. Du hörst Ketten, Stimmen die etwas sagen, aber du kannst es nicht zuordnen. Ganz langsam bekommst du ein leichtes Gefühl davon was sie gemeint haben könnte, als sie mit dir auf einen ereignisreichen und unverhofften Abend voller Lust und Pein angestoßen hat.
Starke Arme richten dich auf, sie beginne deine Kleidung zu zerschneiden, die Erregung die dich eben noch durchflutet hat ist gewichen und deine Augen kreisen wie wild hinter der Mauer aus Seide, die sich über sie gelegt haben.

Du wirst bewegt, du ergibst dich dem leichten Druck der dich lenkt und lässt dich hochnehmen und auf einen holzigen Untergrund legen. Stahl schließt sich um deine Arme und Beine, dein Kopf wird fixiert. Öl fließt auf deinen Körper, wärmende Hände geben dir Sicherheit, der kalte Lufthauch ist einem angenehmen warmen Gefühl gewichen, es scheint dir so, als ob der Raum immer wärmer wird. Du versuchst die Hände zu zählen die sich über deinen Körper her machen, sind es nur zwei oder doch mehr, sind es die Hände der Frau die sich eben noch deinen Händen gefügt hat?

Die Sekunden verrinnen, die Minuten vergehen und aus den streichelnden Händen wurden sanfte Schläge, dein Körper vibriert, diese Form der Unterdrückung hat er noch nicht verspürt. Dein fixierter Kopf kann sich nicht wehren als eine Zunge sich den Weg in deinen Mund bahnt und dich ein liebevoller Kuss durchdringt, nur damit kurz danach ein heftiger Peitschenhieb deinen Oberschenkel streift, gezielt trifft ei nur wenige Zentimeter neben dem auf was sich eben noch in lustvoller Gier auf die Schülerin ergießen wollte, jetzt aber auch in voller Pracht seine Schutzlosigkeit präsentiert.

Du beginnst zu zählen, immer wenn du bei sechzig bis wird dein Körper von einem wohligen Schmerz heimgesucht. Langsam steigert sich dieser Schmerz zur Lust und wie durch ein Wunder hört der Schmerz auf und wird durch sanfte Streicheleinheiten abgelöst.

Es geschieht etwas, um dich herum, deine Fixierung wird gelöst und plötzlich spürst du eine sanfte, wohlige und wärmende Feuchte. Haut berührt Haut, eine Hand reißt die Mauer vor deinen Augen ein, du siehst langsam wieder etwas. Was du siehst ist unerwartet; eine junge Frau bewegt sich vor deinen Augen auf und ab, sie küsst deine Schülerin und ein Mann steht hinter ihr und du erkennst sehr genau was er tut. Es zerreißt dich, aber du hast noch nie so gerne gelitten.

Es ist ein Anfang, wo er endet ist eine Frage die nur die kennen die die Reise antreten werden.

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