Finger oder Zunge?

cunnilingus Marius und Peter sind zwei ganz liebe Jungs, mit beiden habe ich immer wieder mal Spaß. Immer wenn ich mich zwischen Marius und Peter entscheiden muss, dann ist dies auch immer eine Entscheidung zwischen Finger und Zunge. Beide sind absolute Könner auf ihrem Fachgebiet, und mit allen anderen Körperteilen können sie eine Frau auch jederzeit glücklich machen.

Marius ist der Mann für die filegrane Fingerarbeit und Peter ist der Meister der Zungentechnik. Vor wirklich langer Zeit hatte ich mal nach einem langen Mariusabend, oder besser gesagt einer langen Nacht mit ihm den Artikel – Cunnilingus kann nicht jeder – geschrieben und auf einen kleinen Lehrfilm hingewiesen.

Marius hatte ich damals auch gebeten sich den Film einmal anzusehen, aber es wurde nicht besser. Also musste ich dabei bleiben, wenn ich Lust auf Zungentechnik hatte musste ich Peter für einen Abend gewinnen und Marius, wenn es um den geschickten Einsatz, seiner immer perfekt gepflegten Finger, geht.

Das sind natürlich Entscheidungen die nicht immer leicht zu treffen sind, denn auch wenn alle Männer immer denken wir Frauen würden es lieben, wenn eine Zunge uns Freude spendet, so ist es doch manchmal angenehmer wenn es eben statt der Zunge der große Freudenspender ist, oder eben die lieben Fingerchen.

Persönlich würde ich sagen, dass ich zu 70% meine Orgasmen immer per Zunge bekommen und zu 30% beim Fingereinsatz, vaginal komme ich natürlich auch, aber darum geht es ja gerade nicht.

Die Zunge ist natürlich ein unglaublich mächtiges und schönes Werkzeug, wenn der Mann weiß was er tun muss, aber das sollte er immer. Nichts ist schlimmer als ein Stümper im Bett, einer der kam, sah, spritze und schnarchte. Diese Exemplare kann ich nun gar nicht gebrauchen, einer der Gründe warum ich bis heute auf ein geregeltes Eheleben verzichte, aber dafür ein sehr intensiver Sexleben habe. Gute Freundinnen berichten mir auch von gelungenen Kombinationen aus beiden.

Die große Frage ist, wie ist es bei euch so. Zunge oder Finger? was ist euch lieber?

P.S.: Hier noch ein paar Tipps aus einer Männerzeitschrift.

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Pussy-OP – Never ever

Vulva_Plakat_mittel Am Wochenende, ich lag mit meinem neuen Bikini im Schwimmbad und genoss die Hitze der Sonne auf meiner Haut, da las ich eine Story über Muschis mit dem Titel “Push the Pussy” und dem fettgedruckten Wort “Genitalpanik” als erstes Wort.

Meine Neugierde lies mich den Artikel recht schnell lesen und daher dachte ich zuerst mir sei es zu heiß im Köpfchen geworden, oder ich hätte den Artikel nicht korrekt verstanden.

Worum geht es in diesem Artikel in der Wochenzeitung Freitag? Es geht um unsere Pussy und wie sie sein & aussehen soll, nämlich “klein, infantil, haarlos, machtlos soll sie sein”. Unser Geschlechtsorgan begegnet uns heute immer und überall und auch ich nutze es gerne um zu provozieren, wie heute hier im Schwimmbad mit dem Microbikini, oder einfach um einen Mann machtlos zu machen und ihn zu einem Abhängigen meiner Schamlippen und meiner Klitoris werden zu lassen.

Wenn unsere Muschis aber regelmäßig immer und überall sichtbar und präsent sind, dann müssen sie auch bestimmten Regeln folgen, so denken zumindest eine Menge Kerle. Im Dokumentarfilm “Vulva 3.0. Zwischen Tabu und Tuning” geht es dann am Ende um die Konsequenz aus der Diskussion um das Aussehen unserer Muschi. Sind die Schamlippen zu groß, denn werden wie wie bei einer Nasen-OP eben verschönert und, in diesem Fall, verkleinert. Oder der Bildbearbeiter für Pornos, der Schönheitsfehler an den “Arbeitsgeräten” der Frauen als Fehlerchen bezeichnet und sie retuschiert. Dies sind die Folgen einer Diskussion um unser Geschlecht, und wie Männer wohl eher damit umgehen, als wir Frauen. Da wird retuschiert und operiert, und zwar so lange bis es den Männern gefällt.

Es gibt sicherlich Gründe auch für Frauen sich einer OP an den Genitalien zu unterziehen. Schamlippen die Schmerzen bereiten, etc., aber eine Pussy-OP nur weil es am Ende ein bisschen schöner sein soll: Niemals.

Ich werde versuchen mir den ganzen Film in den nächsten Tagen einmal anzusehen, einen ersten Einblick gab es neben dem Artikel im Freitag auch schon mit den beiden Trailern.

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Zuerst dachte ich nur er wolle mich lecken….

Der bär…aber was dann wirklich geschah erzähle ich euch jetzt:

Konstantin hatte mich in einer Bar getroffen und wir hatten den ganzen Abend über sehr nett geplaudert. Irgendwann begann er mich sehr ernsthaft zu fragen ob er an meinen Bären darf. Ich muss ihn etwas erstaunt angesehen haben, aber nicht wegen des Wunsch sich meinen Bär anzusehen, sondern wegen der Ausdrucksweise. Bär als Synonym für meine kleine Freundin hatte ich schon lange nicht mehr gehört.

Konstantin machte einen guten Eindruck auf mich, er arbeitet in der Anwaltskanzlei im Gebäude wie ich und er hatte offenbar Lust auf mich. Ich fragte ihn was er denn mit dem Bär so vorhabe und ob der Bär es mögen würde.

Er bekam ganz leuchtende Augen und meinte er würden ihn streicheln und liebhaben wollen. Ob er auch Lust habe den Bär zu küssen, fragte ich ihn. Nun sah er mich an und kam ganz nah an mein Ohr und flüsterte mir zu, dass er es nie gewagt hätte dies zu fragen. Er würde nichts lieber tun als dies.

Es klang für mich sehr vielversprechend, und ich hatte wahnsinnige Lust mich von ihm lecken zu lassen. Ich nahm ihn bei der Hand und führte ihn aus der Bar hinaus. Ich wollte mit ihm so schnell wie es ging zunimmt, denn mein Bärlein freute sich schon auf einen kleinen Aufschrei. Als ich zu mir wollte, sah er mich an und bat mich den Bären im Büro küssen zu dürfen. Ich wurde noch etwas geiler, denn ich hatte eine schöne alte Kommode im Büro stehen und würde mich darauf legen und er würde mich mit seiner Zunge küssen können.

Kaum hatten wir mein Büro erreicht legte ich mich auf die Kommode, raffte mein Kleid nach oben und zog mein Höschen aus. Er sah mich an, streichelte meine Oberschenkel, küsste sie, strich mit seinen Fingern gekonnt um den “Bären” herum und begann seinen Kopf zwischen meine Schenkel zu legen. Er machte das wundervoll und es dauerte nicht lange bis ich explodierte und einen lauten Schrei von mir gab, als ich unter seiner Zunge kam.

Er blickte mich an und fragte mich, ob er jetzt endlich den Bären streicheln dürfte. Ich sah ihn ungläubig an und fragte was er denn eben gemacht habe.

Seine Antwort überraschte mich, denn er meinte er habe mich oral befriedigt, obwohl davon gar keine Rede gewesen sei, aber er habe es gern getan, weil der Bär ihm zugesehen habe.

Ich drehte mich um und sah in die braunen Augen von Joseph, meinem kleinen Teddybären aus Kindertagen und mir würde klar, dass er ein Bärenfetischist ist und kein Freund von Muschis.

Ihr habt es gelesen, ich dachte er wollte mich lecken, aber was dann geschah hätte ich nie für möglich gehalten.

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Der Trucker

Der Flug hatte sie ziemlich gestresst und nun freute sich Clara auf ein paar ruhige Tage in ihrer Münchener Stadtwohnung. Die Müdigkeit aus den Knochen bekommen und dann ein paar Tage mit den Freunden an den Gardasee fahren, sie hing ihren Gedanken nach während das Taxi sich auf den langen Weg in die Münchener City machte. Zehn Stunden Zeitumstellung, früher hatte sie das mit links weggesteckt, aber jetzt mit Mitte Dreißig machten ihr die Trips an die Westküste ganz schön zu schaffen, egal in welche Richtung sie flog, am Anfang und am Ende ihrer Projekte fühlte sie sich immer nur kaputt und übermüdet.

Der Fahrer hielt glücklicherweise den Mund und fragte sie keine überflüssigen Sachen, er machte einfach seinen Job. Für den Stau auf der Autobahn konnte er nichts, aber Clara nervte es schon, dass sie nicht wie gedacht in spätestens 30 Minuten ein Bad nehmen würde, sondern im schlimmsten Fall noch immer im verkehr festhängen würde.

Sie sah aus dem Fenster und versuchte in die anderen Autos zu sehen, während das Taxi sich langsam Richtung Ziel bewegte konnte sie sich ganz ihrer Neugier hingeben und starrte schon fast in die anderen PKW. Dort ein einsamer älterer Herr in seinem Mercedes mit Wackeldackel und Klorolle, dort ein aufgehübschtes Marketingmädel in ihrem Mini, eine süße Maus wie Clara sich dachte, und dann einer der starken Truckerjungs auf seinem Bock.

Die Augen wurden immer schwerer und irgendwann hatte sie das Gefühl das Taxi würde auf einem Rastplatz halten. Sie bekam die Augen kaum auf, der Jetlag lastete schwer auf ihren Lidern und so nahm sie nur schemenhaft den gutgebauten Trucker wahr, der sich lächelnd an das Nachbarauto gelehnt hatte und sie anschaute. Er öffnete die Tür und hob sie in seine Fahrerkabine.

Wie benommen fühlte sie seine starken Arme um ihre Hüften, seine großen Hände die sich in ihr Höschen schoben. Seine Hände fühlten sich gut an, sie gruben sich tief in ihren Schoß und Clara fühlte wie ihr Unterkörper sich lange nach solchen starken Händen gesehnt hatten. Sie lag auf der Pritsche seiner Fahrerkabine und sein mächtiger und gut trainierter Oberkörper sorgte für ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, obwohl sie hier bei diesem fremden Trucker lag. Er setzte sich auf die Pritsche und nahm ihren Kopf, als ob es ein kleines Bällchen wäre, dann begann sie ihn mit ihrer Zunge zu befriedigen.

Ein lautes Hupen riss Clara aus ihrem Tagtraum, der Taxler entschuldigte sich bei ihr, weil er so hart habe abbremsen müssen, aber der LKW vor ihnen hätte so plötzlich die Spur gewechselt, da hätte er keine andere Wahl gehabt. Clara verstand noch nicht so genau was eigentlich passierte und fühlte sich ganz wohlig und angenehm, auch wenn ihr Schoß ein wenig brannte.

Nach über einer Stunde hatte das Taxi endlich sein Ziel erreicht, erschöpft stieg Clara aus und nahm ihr Gepäck in Empfang. Gerade als sie die Treppe hinauf wollte, drehte sie sich noch einmal um und sah an der Tür einen großen Man stehen, kräftig gebaut. Er warf ihr einen Handkuss zu und lachte laut. Sie schloss kurz die Augen und als sie wieder in den Flur blickte stand dort nur der Motorroller und die zwei Kinderwagen der Nachbarn. Jetlag ist furchtbar dachte sie, jetzt habe ich schon Halluzinationen und träume nicht nur von gut gebauten Männern, ich sehe sie sogar.

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Ebbe und Flut – Schmerz und Liebe

sturmflutAnna hatte das Haus gerade verlassen, da verspürte Paul das erste Mal wieder diesen stechenden Schmerz der Ungewissheit. Immer wenn sie eine Verabredung mit dem Geschäftspartner ihres Chefs hatte, dann verspürte er es, ein tiefes und immer schlimmer werdendes Misstrauen. Zuerst nur dieses leise Gefühl, dass Maximilian doch etwas von ihr wollte, das auch er einmal ihren warmen und jungen Körper unter sich spüren wollte.

Dann wieder, wie die ersten Wellen einer einsetzenden Ebbe, ging das Gefühl in ihm verloren. Es zog sich zurück, wie das Meer, stetig und beständig für eine bestimmte Zeit, jedoch ebenso wie bei den Gezeiten kam nach der Ebbe die Flut, mit vorrückemden Zeiger auf der Uhr und der immer schwärzer werdenden Nacht zogen sich dunkle Wolken der Missgunst über seine Seele, wie die Wellen einer schweren Sturmflut auf die Deiche der Küste. Und ebenso wie Deiche manchmal nicht halten, wenn der Druck des Wasseres zu groß wird, so geschah es auch mit ihm und seinen Gefühlen.

Die Fluten des Misstrauens durchbrachen die Deiche der Vernunft und überspülten die grünen und fruchtbaren Äcker der Liebe und des Vertrauens mit einer schwarzen, schlammigen und übelriechenden Kloake aus schlechten Gedanken.

Wo eben noch zarten Gefühle und Sehnsucht nach ihr brannten, hatte die Flut das Feuer gelöscht und es blieb nichts außer der kalten Asche dieses Liebensfeuers, aus der nun der Unrat aufstieg, der Dampf der ausglühenden Feuers enthielt nur noch Schwaden dunkler Gedanken.

Er sah sie sich hingeben, voller Lust, so wie sie es manchmal auch bei ihm tat, nur jetzt galten ihre Schreie dem fremden Mann, dem Schimmeleiter der sich in sie stürzt, wie Hauke Hain in die Nordseefluten. Er nimmt sie sich wie ein willenloses Stück Fleisch, weil sie es so will. Sie genießt den fremden Mann auf ihr, er darf sie hart und brutal nehmen, sie fesseln und sie voller wilder Begier immer wieder nehmen. Mit seinen Fingern, seiner Zunge und seinem Schwanz nimmt er sie sich. Unter ihm liegend keucht sie willenlos und bettelt um seine hkraftvollen Stöße, ihre Brüste sind hart und wenn seine Hände ihre Nippel zwischen seinen Fingerkuppen zerreiben, dann fließt aus ihrer Mitte eine Sturzflut der ohnmächtigen Lust, jede Sekunde in der sie diesen Mann spürt, erzittert ihre Körper vor Lust und Freude. Sie schreit auf wenn sich der Schwall seines Spermas in ihr ergießt und mit Freude lässt sie ihn gewähren, wenn sein nasser Schwanz sich ein weiteres Mal in ihrem Mund den Weg zur Befriedigung bahnt.

In dem Moment in dem sich der fremde Mann in seinen Gedanken in ihr ein weiteres Mal ergießt, sein Sperma ihre Kehle hinunterrinnt, in diesem Moment setzt die Ebbe wieder ein. Das Meer zieht sich zurück. Der letzte Deich ist nicht gebrochen, seine dunklen Gedanken, die ihre Lust wiedergaben führten zu keinem Dammbruch seiner Lust. Das Wasser stand hoch, die Gefahr des Bruchs, des Tabubruchs, ihr Spiel mit dem anderen Mann, ihre Unterwerfung unter die rohe Ekstase des Mannes der sie sich als Fleisch nimmt um sich an ihrer wahrhaften Schönheit zu vergehen, führte nicht dazu das seine Lust außer Rand und Band geriet. Noch nicht, denn wenn sie länger fern bliebt und die Ebbe wieder von der Flut abgelöst wird, dann ist das Land hinter dem zerstörten Deich noch schutzloser der rohen Gewalt der Gedanken ausgesetzt, dann tobt das Wasser am zweiten Deich, wilder und schlimmer als zuvor.

Nun liegt sie neben ihm, sie schläft und die Lust des fremden Mannes ist mit der zweiten Flut erstarkt, er will sie endgültig für sich in Besitz nehmen. Ihren Willen unterwerfen und er nimmt sie sich ein weiteres Mal. Er bohrt sich in ihren Körper, der auf seine Berührung hin sofort gehorcht und alle Pforten weit öffnet, ihn aufnimmt wie einen willkommenen Gast bei einer großen Festlichkeit. Er wird mit Wärme umströmt, obwohl er mit Härte und ohne Widerstand zu akzeptieren in die Räume der Festlichkeit vordringt. Nicht mehr Fesseln halten sie am Bett fest, es ist die Kraft seiner Hände die sie niederdrückt, sein Becken das die Türen geöffnet hat und nun immer tiefer und tiefer eindringt, so lange bis er kurz davor ist sie wieder zu beglücken, doch er ist nicht fertig. Er will alles an ihr besitzen, seine Hände reißen sie hoch, drehen sie auf den Bauch und reißen ihr Becken hoch. Seine Finger graben sich in ihre Muschi und die Feuchtigkeit ihres Lustbrunnes nutzt er um sie nun auch von hinten zu nehmen, ihr stöhnen und schreien wird von den Kissen aufgefangen, er nimmt sie sanft, fast zärtlich. Seine Stöße haben kurz etwas Liebendes und sanftes, bis sich die Härte seines Schwanzes zur vollen Kraft aufgebauscht hat, wie die Welle die sich auf den Weg macht die Deichkrone des schützenden Damms zu zerbrechen. Er fickt sie jetzt hart und fest, fast zu fest für ihren engen Arsch, aber die Lust der Schmerzen ist stärker als die Qual. In dem Moment in die er sie sich ganz nimmt, bricht der zweite Deich und aus der Qual seiner Gedanken wurde für wenige Sekunden ein lustvoller Moment. Einer der sich, wie die Wellen des Meeres, tief in ihn eingräbt und seinen Glauben an die ehrliche Liebe zerstört und ihn zu einem Jünger der Lust werden lässt.

Als seine fünfte SMS an Anna nicht beantwortet wird, und der Himmel bereits heller wird, beginnt die dritte Flut dieser Nacht, was fragt er sich soll sie noch ertragen und was machen meine Gedanken mit ihr, aber da ist es bereits zu spät. Die Flut bricht herein und aus ihren Schmerzen wird seine unbändige Lust.

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Die Taxisache

- WERBUNG –
Es gibt ja eine Menge Möglichkeiten sich im Web die Zeit zu vertreiben. Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist es ja mich auf Seiten mit Erwachsenenunterhaltung weiterzubilden. Es gibt immer wieder eine ganze Menge Dinge die eine erfahrene Frau wie ich noch nie ausprobiert hat, und bevor ich mich auf lustige Spielchen einlasse und hinterher nicht weiß wie mir geschieht, google ich erst einmal den Fachbegriff der neuen Spielart die mir ins Haus stehen könnte und schon werde ich bestens mit Unterrichtsmaterial versorgt.

Die Auswahl an Bewegtbildcontent ist wirklich riesig und ich wurde neulich von den Machern eines neuen Formats gebeten einmal einen Blick in ihr Erotik-Taxi zu werfen. Das habe ich natürlich sehr gerne gemacht und ich finde da kommt etwas spannendes auf uns zu. Visit-x kennt ja sicherlich fast jeder der sich in Deutschland schon einmal mit kostenpflichtigen Inhalten für Erwachsene beschäftigt hat, und daher hatte ich gar kein Problem mir einmal das neuen Angebot von Visit-X-taxi anzusehen.

Wer Spaß an gut gemachter erotischer Unterhaltung hat, der sollte einmal einen Blick riskieren, denn es wird mehr als gute Unterhaltung geboten. Also, habt Spaß und macht euch eine Pulle Champagner auf!

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Tom und Tina

tom_tina Tina sah auf die Uhr und begann die Minuten zu zählen bis es an der Türe läuten würde und Tom mit seinem Gepäck in ihr geregeltes Singleleben einbrechen würde. Tom hatte vor einigen Tagen aus Madrid angerufen und sich bei Tina gemeldet um ihr mitzuteilen, dass er am Mittwoch kommen würde um für einige Tage bei ihr einzuziehen. Tina hatte in seiner Stimme diesen Unterton vernommen der ihr sofort ein wohliges Gefühl verschafft hatte, aber auch gleichzeitig gewusst, das er kein Nein akzeptieren würde.

Noch fünf Minuten blieben ihr um die Türe nicht zu öffnen, um sich nicht wieder, nach drei Jahren, seinem Willen auszuliefern. Er hatte sie damals verlassen, weil sie zu aufmüpfig geworden sei, so hatte er es formuliert. Er würde ihre Unterordnung benötigen, damit er sie so lieben könne wie er es wolle. Sie hatte es immer genossen, wenn dieser große starke Mann sie in seinen Armen hielt und sie durch das Leben begleitete, aber sie hatte auch immer ein wenig Angst vor der dunklen Seite seiner Liebe. Er liebte sie, aber dafür musste sie ihm wirklich zur Verfügung stehen, nicht dieser romantische SM – Kram wie bei Shades of Grey, sondern echte Unterwerfung unter seinen Willen und seine Lust.

Als sie sich einige Male verweigert hatte, als er sie von anderen Männern benutzen lassen wollte! nahm er seine Sachen und verschwand aus ihrem Leben. Seit diesem Tag hatte sie Angst vor seiner Rückkehr, aber auch Sehnsucht nach seiner Wärme, seiner Kraft und seinem starken und unglaublichen Charakter. Jede Faser ihres Körpers hatte er besessen und dominiert. Ihre Freunde die sie in den drei Jahren hatte konnten ihre Lust die sie manchmal verspürte nicht befriedigen, sie langweilten sie sogar.

Es würden noch drei Minuten in Freiheit vergehen, dann würde sie sich wieder seiner Liebe unterwerfen und aber auch wieder echte Lust erleben. In ihrem Unterleib zog sich alles zusammen, ihr wurde heiß & kalt als sie an seine Worte am Telefon dachte. Sie hatte sich nach dem Gespräch ins Bett gelegt, ihre Hand zwischen die Schenkel gelegt und gespürt wie sich wohlige Feuchte aus ihr ergoss, nur weil sie an seine Zunge dachte und wie er es ihr besorgen würde.

Ein Blick auf die Uhr, noch zwei Minuten, dann ein Blick nach rechts. Dort stand Lena, sie hatte Tina vor zwei Jahren kennengelernt und sie aufgerichtet. Vor allem hatte sie ihr gezeigt wie schön Dominanz sein kann, wenn eine Frau sie ausübt. Lena gab ihr einen aufmunternden Kuss. Tina atmete tief durch und ihr Körper entspannte sich langsam. Lena sah noch einmal in den kleinen Raum in dem Tom Tina oft viele Stunden dominiert hatte. Männer brauchten immer so viele Spielzeuge, ihr reichte ihr Wille und Tina gab sich ihr hin.

Die letzte Minute brach an. Sie hörten die Schritte im Treppenhaus und Tina begann leicht zu zittern, dann klingelte es und Tom stand vor ihr. Braungebrannt, ein breites Grinsen im Gesicht und eine rote Rose in der Hand. Tina kam ihm einen Schritt entgegen und ihre Lippen berührten sich, dann zog sie Tom in die Wohnung.
Sie flüsterte ihm etwas zu, dann sah er zu Lena.

Sie lehnte in einem Dominakostüm im Türrahmen zu seinem Folterkeller und dieser Moment lenkte ihn so stark ab, dass Tina ihm den Sack über den Kopf ziehen konnte und sie ihn mit einem gekonnten Schlag für ein paar Minuten ins Reich der Träume schickte.

Tom erwachte auf der Streckbank und sah in die lächelnden Gesichter der beiden Frauen. Er sah an sich herab und wusste es würde in der nächsten zeit nicht so werden wie er es sich gewünscht hatte.

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Die Last mit der Wahrheit

Manchmal ist ganz angenehm, wenn wir nicht immer die ganze Wahrheit kennen. Die Wahrheit ist eine wunderschöne Sache, sie hat manchmal nur einen entscheidenden Nachteil: Sie kann sehr schmerzhaft sein.

Die Lüge und der Betrug sind oft viel besser zu ertragen, denn sie können ganz kuschelig daher kommen und sie wickeln uns ein, geben uns ein gutes Gefühl. Die Lüge legt sich wie eine wohlige warme Decke über uns. Wir kriechen unter sie und genießen ihre Wärme und ahnen manchmal, dass irgendwas an dieser Wärme nur ein schöner Schein ist.

Wir sind oft unangenehm überrascht, wenn die Wahrheit die wärmende Decke des Trugs von unserem Körper wegzieht. Dann wird es kalt und ungemütlich. In diesen Momenten ist es wichtig Menschen in der Nähe zu haben, die einen auffangen und ihre Aufrichtigkeit mit dir teilen, denn die Wärme der Wahrheit ist zwar oft schwieriger zu bekommen, aber sie ist ein dauerhafter Gast und kein Feuerschein der schnell verglimmt.

Ich bin froh mein wärmendes Feuer der Wahrheit gefunden zu haben, nach dem ich mich an zu vielen Strohfeuern gewärmt zu haben.

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Die Nummer Sieben

Ich freue mich heute das erste Mal einen Beitrag zu schreiben, der später bei Fitzelchen auf facebook veröffentlicht wird:

wilde_LUST Vincent betrat gerade den Balkon seiner Suite im Riffelalp Resort und genoss den Blick auf das wundervolle Bergmassiv direkt vor ihm. Die Sonne lachte und der weiße Schnee leuchtete wie ein prachtvoller weißer Teppich. Er blickte auf den klaren blauen Himmel und sah vom Balkon auf die nicht weit entfernte Skipiste.

Vincent bemerkte beim Blick auf die Piste eine junge Frau mit leuchtend blondem Haar, in einem traumhaft sitzenden weißen Skianzug. Sie stand mitten auf der Piste und schaute sich suchend um. Er sah vom Balkon aus das Lächeln in ihrem Gesicht und wie der Mund kleine fröhliche Lachgrübchen in ihr Gesicht zauberte. Ein Traum von einem Lächeln dachte Vincent. Er schaute der Dame noch ein wenig nach und bemerkte dann eine große Sieben auf dem Rücken des weißen Skianzugs. Was für ein Zufall dachte sich Vincent, hatte seine Suite doch die Nummer Sieben und er blieb sieben Tagen in Zermatt.

Wer ist diese Frau? Diese Frage ließ Vincent keine Ruhe und er drehte sich sofort um, schloss die Balkontür und verließ sein Zimmer. Er machte sich auf den Weg zur Rezeption und wollte beim Concierge nachfragen ob er wisse wer die Dame mit der Nummer Sieben sei. Eine Frage die ihm wenige Minuten später mit einem Achselzucken beschieden wurde. Vincent machte sich auf die Suche nach der rätselhaften Schönheit mit der Rückennummer Sieben auf dem Skianzug.

Beim Skiverleih zuckten alle mit den Achseln, im Nachbarhotel und auch bei der Touristeninformation keine erhellende Antwort, langsam glaubte Vincent an eine Fata Morgana. Dann sah er vor einem Juwelierladen eine Frau mit den gleichen leuchtenden Haaren. Vincent schritt schnell auf den Laden zu und stellte sich neben die schöne Frau. Er sah sie von der Seite an und erkannte die Lachgrübchen um den Mund. Tief durchatmend blieb er neben ihr stehen, er hatte ein „Full House“ und musste nur noch schnell überlegen wie er sie ansprechen würde.

Die richtige Antwort lag in der Auslage, denn dort lag eine Kette mit einer goldenen Sieben, besetzt mit kleinen Steinen leuchtete sie wie die Augen der Unbekannten. „Eine schöne Kette und die Sieben soll ja Glück bringen“ meinte Vincent und sah die Unbekannte an. Sie schaute ihn an und lächelte, dann ging sie fort.

Vincent sah ihr nach, er wusste nicht was er tun sollte und so schlich er ihr nach. Sie betrat das Grandhotel Schönegg.

Ein Lächeln vom ihm und die Rezeptionistin hatte ihm die Zimmernummer verraten, die Sieben!

Er betrat den Juwelierladen, kaufte die Kette, eine Flasche Champagné Ruinart eisgekühlt, nahm eine Pferdekutsche und fuhr vor dem Schönegg vor, egal ob die Sieben alleine in ihrem Zimmer sein würde oder nicht, er würde sie zu einer Kutschfahrt einladen und ihr für den einmalig schönen Augenblick auf dem Balkon die Kette schenken, denn sie hatte ihn aus einem dunklen Tal befreit und dafür wollte er sich bedanken.

Leise klopfte er an die Tür, welche sich gleich öffnete und Nummer Sieben trat leicht verschlafen dreinblickend vor diese. Sie trug einen ganz zauberhaften Kuschelanzug und blickte ihn an. Als er die Frage nach der Kutschfahrt gestellt hatte, sah sie ihn an, schenkte ihm ein Lächeln, drehte sich um und rief ihm zu er möge kurz warten.

Wenige Minuten später erschien sie in einem sexy Winteroutfit, die Lippen leicht geschminkt und immer noch mit diesem Lachen im Gesicht.

Er traute sich und nahm ihre Hand, sie drückte sie leicht und ließ sich von ihm zur Kutsche bringen. Nach wenigen Minuten hatte die Kutsche den Waldrand erreicht, der Champagner prickelte in den Gläsern und der Winterwunderwald zog an ihren Augen vorbei. Sie wollte wissen warum er sie zu dieser Fahrt eingeladen hatte. Vincent erklärte ihr die Ereignisse der letzten Wochen und das sein Bruder gestorben sei. Sie sah ihn dabei an und drückte seine Hand. Als er ihr er erzählt hatte was ihr Lächeln in ihm ausgelöst hatte, küsste sie ihn ganz zart auf die Lippen und streichelte ihn. Er erwiderte ihren Kuss und schnell vereinten sich ihre Münder zu einem lang anhalten Kusstornado. Vincent versank in einem Meer aus kleinen Schneesternen und der Champagner auf ihren Lippen begann zu kochen.

Die Kutsche fuhr weiter die Panoramastraße entlang und Nummer Sieben küsste ihn weiter, sie streichelte ihn und plötzlich verschwand sie trotz aller Romantik dieses Augenblicks unter der wärmenden Decke der Kutsche und Vincent verspürte plötzlich zwei wärmende Lippen die sich um sein Glied legten, tief aufgenommen in ihre wärmende Mundhöhle konnte Vincent die Aussicht auf die Berge genießen und ihre Haare streicheln. Immer tiefer versank alles in einem warmen Feuer der Leidenschaft und schon bald hatte Miquel das Gefühl die umliegenden Berge würden auf ihn einstürzen.

Die Kutschfahrt endete vor einer kleinen Hütte, der Kutscher lachte wissend und gab Vincent den Schlüssel. Hier seien sie richtig meinte er, es sei alles in der Hütte was sie brauchen würden und morgen um 12.00 Uhr würde er sie wieder abholen.

Obwohl sie sich nur wenige Stunden vorher zum ersten Mal gesehen hatten, gingen sie beide ganz vertraut in die Hütte, dort brannte ein Feuer im Kamin, eine Wanne aus Glas stand mitten im Raum und das heiße Wasser lud beide zu einem Ausflug in die Welt des Wassers ein. Beide saßen in der Wanne genossen das Kaminfeuer und Vincent streichelte seine Nummer Sieben zärtlich zwischen den Beinen und genoss die leisen Seufzer, er trocknete sie ab und nahm sie auf die Arme trug sie zum Bett und begann sie mit ein wenig Massageöl am Rücken einzureiben. Er massierte sie und seine Finger verwöhnten ihre Lippen ganz zärtlich, drehte sie langsam um und begann sie zu küssen. Seine Zunge bahnte sich den Weg von den ihren Lippen zu ihrem Inneren. Die Bewegungen seiner Zunge ließen sie aufstöhnen und ihre Freude konnte er in ihren Augen erkennen. Der Moment in dem sie kam ließ ihn voller Glück sein und er drang langsam, aber tief in sie ein.

Die Nacht brach herein und beide erlebten eine Nacht voller Lawinen der Lust.

Der Initiator der Fitzelchen ist herr meier von meiersworld.de, er hatte mich nach meinem letzten Post auf der facebook-Seite von Fitzelchen um eine erotische Geschichte geten. Diesem Wunsch bin ich natürlich sehr gerne nachgekommen.

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