Long time, no fuck…und die Folgen

long_time Ich watete an diesem Abend durch eine mindestens drei Zentimeter hohe Masse aus Pisse, alten Kippen und Dingen die Menschen nicht bei sich behalten konnten. Dazu fror mir jedes Mal das Gesicht ein, wenn ich versuchte ein wenig frische Luft zu schnappen. Eine mehr als arktische Kaltfront hatte sich über Hamburg gelegt und manche alten Hamburger träumten schon wieder von einem wochenlangen Alstervergnügen.

Drei Tage vor Weihnachten hätte ich mich wie geplant in den Flieger setzen sollen, aber stattdessen verlängerte ich mein Hotelzimmer um eine weitere Nacht, zog mit den Mädels aus dem Team noch einmal, nur noch einmal, um die Ecken und endete in dieser verfickten Kneipe, in der die Pisse nicht nur auf dem Klo über den Boden schwappte, sondern einfach überall. Wer sich vom Boden an eine der Lapdance-Stangen schwang schleppte den Urin unzähliger Gäste auf die Ledercouch die als Trittleiter diente und auf der es sich besoffene Szenegänger gemütlich machten, oder gleich die Zungen in ihre Hälse steckten.

Die letzten Wochen hatte ich nichts männliches zu fassen bekommen, denn ich hatte einfach einen Arsch voll Arbeit gehabt. Mein Körper brannte nach einem Stück Fleisch, einem schönen Stück Rind, einem guten Schluck Rotwein und intelligenter Unterhaltung die am Ende in einem guten Fick enden würde. Ich hätte mir das verdient gehabt, vor allem drei Tage vor Weihnachten.

Stattdessen hatte ich Pizza, Bier und eine Menge Drinks. Mein Kopf fuhr Achterbahn und ich wollte heim in mein kuscheliges, männerloses, Hotelbett. Was tat ich? Ich stand in meterhohen menschlichen, ach Scheiße….

Meine Zunge befand sich gerade im Mund einer viel zu jungen Kollegin und meine Hand in der Hose ihres Freundes. In meinem Kopf lag ich in einem Meer aus Muschis die sich in mein Hirn vögelten, während sich unzählige Köpfe der Medusa um meine Schenkel legten und sich in mich bohrten. Diese Musik in der Kneipe „er gehört zu mir“ machte mich fertig und ich verspürte den tiefen Drang zu schreien. Doch kein Schrei kam aus meinem Mund, kein Aufbäumen gegen die Zunge in meinem Mund und auch meine Hände konnten tun und lassen was ich wollte.

Inmitten dieser Drecksspelunke knutsche ich eine der göttlichsten jungen Kolleginne die ich je hatte und gleichzeitig umspielten meine Finger das was eigentlich in sie gehörte. In ihr tiefstes Innerstes hätte es gehört, aber nun lag es zwischen meinen Fingern und dem Bund seiner Jeans, die Musik und der Whisky machten mich endlos geil und high.

Stunden später wachten wir in den Laken des Hotels auf, erschöpft, in unseren Säften liegend und noch volltrunken von der Geilheit der letzten Nacht. Ich konnte nicht anders und legte mich ans Ende des Bettes, zerrte an seinen Haaren, schubste ihm vom Bett und presste seinen Kopf zwischen meine Beine. Ich spürte fast nichts, daher nahm ich seinen Kopf und machte exakt das was Männer sonst mit Frauenköpfen machen, er musste fast erstickt sein, aber jetzt fühlte ich mich gut. Seite Freundin sah uns zu und küsste mich.

Von seiner Zunge überdrüssig stieß ich ihn weg, griff mir selbst zwischen die Beine und schrie das Zimmer kurz und klein, dann griff ich nach meinem Strapon, legte ihn ihr an und befahl ihr es mir zu besorgen, währen er ihren Anus lecken sollte.

Mein Kopf hämmerte, meine Beine fühlten sich schwer an, alles unterhalb meiner Hüfte pochte, aber als ich an diesem Weihnachtag aus meinem Appartement schaute, da fühlte ich mich sauwohl und dachte gerne an Katja und Ben. Jetzt gleich würde ich am Familientisch sitzen und wieder das liebe Mädchen sein, heute sogar, zu Feier des Tages, mit einem Höschen an….

Thanks to Hank for the inspiration!

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Abschied auf Ibiza

In meiner Zeit als Hotelmanagerin habe ich viel gesehen und auch eine Menge erlebt. Eine Geschichte die mich heute noch sehr traurig stimmt, ist mir in meiner Zeit in Kanada passiert und verfolgt mich bis heute.

Kanada ist nicht ganz so prüde wie die USA, aber auch hier gibt es eine sehr strenge öffentliche Moral und das was sonst so passiert.

Eine meine Kolleginnen hatte damals ziemliche Probleme, aus diesem Grund hatte sie sich irgendwann dazu entschlossen mit Männern auszugehen und mit ihnen zu schlafen, in der Hoffnung sie würden ihr Geld dafür geben.

Wir alle kennen die Männer, wenn du nicht gleich klar machst, dass der Spaß jetzt Kohle kostet, dann glauben sie an sich selbst. Georgia ist das einige Male passiert, dann sah sie ein, dass es nichts für sie ist.

An einem Abend, ich hatte gerade mit dem Hoteljob für die nächsten 48 Stunden (Wochenende nennen es andere) abgeschlossen und mich in meinen Mietwagen geschmissen um mal endlich etwas von der endlosen Weite Kanadas zu sehen, da sah ich Georgia an der Bar unseres Hotels sitzen. Ein echtes No-Go für Angestellte in ihrem Status.

Ich mochte sie sehr und ging daher auf sie zu, sprach mit ihr und lud sie in mein Auto ein. Sie hatte unglücklicherweise schon einiges intus, daher sah ich mich gezwungen sie erst einmal nach Hause, anstatt in die Wildnis, zu fahren.

Georgina fing auf der Fahrt an zu heulen, sie begann ausgerechnet in meinem Auto damit sich ihr ganzes Elend aus der Seele zu weinen. Aus der Wildnis wurde nichts, ich brachte sie heim, hörte ihr zu und besorgte ihr einen Job in einem unserer Hotels in Europa.

Klingt bis hierhin gut, aber das ist es nicht.

Georgina und ich sollten uns drei Jahre später wiedersehen. In einem meiner blogfreien Jahre, weil ich keine Zeit und keinen Nerv hatte Dinge aufzuschreiben oder mit anderen Menschen zu teilen, auch weil sie mir noch einmal begegnete.

Im Frühjahr 2010 führten mich meine beruflichen Wege nach Brüssel. Die Stadt der EU-Aristokraten und Lobbytiger. Ich hatte einmal mehr mit einem nicht so gut gemanagten Haus unserer Kette zu tun und krempelte die Arme hoch, schuftete und schlief nur mit Jean-Pierre, einem Liftboy mit einer unglaublichen Zunge und einem Ständer wie geschaffen für eine Frau die am Ende eines Tages noch etwas anderes spüren möchte außer ihren Füßen.

Jean-Pierre berichtete mir irgendwann von einer durchgeknallten Kanadierin die sich in einen Hotelgast aus der Brüsseler Aristokratenschicht verliebt hatte, ohne das er es erwiderte. Sie hätte hier im Hotel gearbeitet und sei dann rausgeflogen, nach dem sie diesem Gast eine Szene in der Bar gemacht hätte, bei der sie sich vollkommen entblößt hätte.

Jean-Pierre versprach mir am nächsten Tag ein Foto zu besorgen, obwohl ich schon ahnte wer diese junge Frau gewesen ist: Georgina.

Das Bild bestätigte mein mieses Gefühl im Bauch, es war Georgia. Sie hatte sich in einen jungen EU-Parlamentarier aus den Niederlanden verliebt und sich in etwas Hoffnungsloses verrannt.

Ich suchte nach ihr und fand sie fast sechs Monate später in Spanien. Ihre Hotelkarriere hatte in Brüssel geendet, sie hatte es als Kellnerin, Animateurin und Stripperin versucht. Jeder Schritt den sie tat führte sie zu einem noch niederträchtigeren Mann, einer der sie ausnahm und sich an ihrem Körper schadlos hielt.
Auf Ibiza sahen wir uns wieder in die Augen. Ihre Augen glasig und verquollen, das Gesicht aufgedunsen und speckig. Ihr Körper aus dem Leim gegangen, leer und kraftlos. Wie in Kanada nahm ich sie mit zu mir nach Hause, sprach mit ihr und versuchte zu verstehen was ihr geschehen war.

Meine Hoffnung es würde in Europa besser gehen ist ein Trugschluss gewesen. Sie hatte sich immer wieder in die falschen Männer verliebt und nun auf der Insel der coolen Musik hatte sie zu den falschen Männern auch noch die Drogen zu ihrer Leidenschaft gemacht. Sie schlief ohne Schutz für 30 € mit jedem Kerl, sie spielte in schlechten Internetfilmen mit und bekam 100 € für einen Tag, auch alles ohne Schutz, wenn Kaviar und Sekt verlangt wurden, dann gab es 200 €.

Nun, vollgepumpt mit schlechten Drogen lag sie in meinen Armen, ihr Körper längst vergiftet und ohne jede Chance auf Erholung. An diesem Abend brachte ich sie in eine private Klinik auf der Insel und bat darum sie gut zu behandeln. Mein Kuss auf ihre Wangen brachte uns zum Weinen, die vielleicht letzten Tränen von Georgina. Drei Tage später sollte sie einschlafen, denn ihr Körper hatte keine Kraft mehr und ich verspürte eine tiefe Traurigkeit und Schuld. Hätte ich sie nicht nach Europa geschickt, dann würde sie vielleicht immer noch in Kanada sein.

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Eine erfolgreiche Escortlady hat geheiratet. Happy End!

Sandra ist eine bezaubernde Freundin, mit einem noch viel bezaubernden Freund. Jens ist ein Traum von einem Mann. Er ist einfühlsam, gebildet, sieht gut aus, trinkt mäßig, raucht nicht, liebt seine Frau und betrügt sie nur mit dem Internet.

Sandra hingegen ist eine Schlampe, eine kalte und an sich denke Person. Sie nimmt was sie bekommen kann und das ist eine ganze Menge. Sie sieht nämlich auch noch fantastisch aus und kann rauchen und saufen so viel sie will, sie wird immer aussehen wie eine erfolgreiche und gut aussehende Frau Mitte Dreißig.

Sandra ist natürlich nicht wirklich eine Schlampe, sie ist auch nicht wirklich egoistisch, aber sie ist berechnend und das muss sie sein. Es liegt an ihrem Job. Sandra ist ein High-Class Escort. Diesen Job macht sie bereits über neun Jahre und in der Zwischenzeit hat sie eine eigene kleine Agentur. Sandra, Jens und ich kennen uns schon einige Jahre. Mein alter Freund A. hatte früher geschäftlich mit Jens zu tun und irgendwann einmal landeten wir alle zusammen in einer Bar. Jens hatte damals all meinen Avancen widerstanden und ich musste mit A. in die Kiste gehen, denn mein Körper brauchte was er wollte und da eben nur A. zur Verfügung stand, aber das ist eine andere Story.

Sandra ist also eine Hure, eine Prostituierte, eine Nutte, eine Gespielin, eine Begleiterin, eine Frau die es schafft für eine Nacht das Monatsgehalt eine Lokführer zu bekommen, bzw. auch noch sein Weihnachtsgeld dazu, wenn es mal ausgefallener sein soll.

Jens und Sandra kennen sich aus der Schule und er liebt sie, so wie sie eben ist. Ihre Ausbildung als Reiseverkehrskauffrau hat sie mit Bravour bestanden, aber in den Zeiten des Internet sind Reisebüros so etwas wie eine bedrohte Tierart. Nach dem sie irgendwann mit einem Haufen Schulden, einem defekten Auto und einem Schwangerschaftsabbruch vor dem Nichts stand, hatte sie auf eine Anzeige geantwortet in der junge und kultivierte Begleiterinnen gesucht wurde.

Wie so viele Mädchen hatte sie daran gedacht, dass es darum ging mit gut situierten Herren in die Oper zu gehen, oder mal zu einem geschäftlichen Empfang. Schnell stellte sie fest, dass es solche Termine auch geben würde, aber diese fast anstrengender sein sollten, und weniger einbrachten, als die Termine um die es wirklich ging.

Sie sollte sich mit Männern treffen und mit ihnen schlafen. Bei einem Kontostand von mehr als 25.000 im roten Bereich & einem Beruf der ihr im Monat keine der Reisen erlauben würde die sie so gerne verkauft hatte, hatte sie ihren inneren Schweinhund schnell überwunden. Manchmal muss sie heute noch den Kopf schütteln wie naiv sie zu Beginn des Jobs gewesen sei, aber sie wurde bald ein echter Profi. Sie wusste wie sie mit welchem Problem umzugehen hatte. Kunden die sie abgelehnt hätte, die gab es auch. Sie hielt sich, zu ihrem Glück, an den Tipp einer älteren Kollegin aus ihrer ersten Agentur und schlief nie mit einem Typen bei dem sie sich nicht wohl fühlte, sie brach dann ab und hatte daher ab und an Ärger mit ihrer Chefin. Da sie aber ansonsten eher sehr positive Bewertungen ihrer Kunden hatte, konnte sie sich diesen Luxus leisten.

Ein größeres Problem für sie: Jens.

Jens ihre große Liebe aus der Schule, der Mann mit dem sie ihr Leben verbringen wollte. Er wusste nichts von ihrem Job und sie würde es auch nicht auf Dauer verheimlichen können. Wie auch, wenn der meist abends stattfand, und teilweise sogar immer öfter die ganz Nacht über, oder ein ganzes Wochenende.

Irgendwann gestand sie ihm womit sie ihr Geld im letzten halben Jahr verdient hatte. Die Geschichte könnte jetzt romantisch weitergehen mit einem verständnisvollen Jens, der es verstand und es duldete. So verlief aber der Start von Sandra im Pay-6-Business nicht. Jens trennte sich von ihr, er knallte ihr ein „Du dreckige Nutte“ an den Kopf und verschwand für drei Jahre aus Sandras Leben.

In diesen drei Jahren wurde Sandra zu einer sehr gefestigten und cleveren Geschäftsfrau. Sie arbeitete schnell auf eigene Rechnung, mit eigener Webseite und einem Mann der ihr Sicherheit gab und ihren Job akzeptierte. Er gehörte zu den Menschen die es erregte wenn seine Freundin ein Date hatte. Er kümmerte sich um ihre Termine, sorgte für Sicherheit und fuhr sie teilweise sogar zu Terminen. Ging einkaufen und holte sie nach einem zwei oder drei Stunden Termin wieder ab.

Danach gingen die beiden oft gemeinsam in die Sauna, Möbel kaufen oder fuhren spontan in einen Club um auch ihm ein wenig sexuelle Freiheit zu geben.

Für mich immer wieder eine unfassbare Situation. Vor einem Date mit einem Kunden hätte sie M. meist einen kleinen Blow-Job verpasst, dann wäre er freier im Kopf gewesen. Kein Druck bei ihm und sie wusste ihn glücklich auf der Couch oder vor seinem Rechner. Nach einem Treffen hatte er meistens Lust auf sie, was für Sandra eher ein Problem darstellte, denn wenn ein Kunde Sex wollte und dafür eine ordentliche Summe auf den Tisch des Hauses gelegt hatte, dann auch richtig. Dies bedeutet für Sandra, dass sie nach allen Terminen die länger als vier Stunden gingen ziemlich braindead war und dazu auch noch meist etwas „ausgeleiert“ wie sie sagte. Manchmal, wenn sie einen Quasseler als Kunden hatte, dann konnte sie M. seine Wünsche erfüllen. Die Quassler wollten nur reden und ab und an einen Handjob, oder es mit dem Mund gemacht bekommen, nicht mehr. Sex mit Penetration wollten diese Kerle nicht, denn sie liebten meist ihre Frau und sie wollten einfach mal wieder etwas Entspannung haben. Französische Unterhaltung stand dabei immer ganz weit oben auf der Wunschliste, denn die meisten braven Hausfrauen hätten lieber den Job eines Feuerschluckers gemacht, statt sich mit einer Portion Eiweiß aus hauseigener Produktion zu beschäftigen.

Daher liebte es Sandra nach einem Termin mit M. in einen Club zu fahren, denn dort konnte sie etwas relaxen und ihm gefiel es wenn sie zusah. Sie konnte damit gut leben, denn M. konnte perfekt mit dem PC umgehen und beherrschte das Internet als ob er es erfunden hätte, aber im Bett hatte er deutlich Nachholbedarf. Einer der echten Nachteile in ihrem Job, denn viele Kunden verstanden etwas von dem was sie taten, zumindest wenn sie es taten.

M. und Sandra galten als Paar in der Branche und dazu als erfolgreiches, zumindest solange bis Sandra herausfand, dass M. einen Teil der sauer verdienten Kohle beim Onlinepoker verzockte. Ein Grund ihn rauszuwerfen, denn wie sagte sie so schön zu mir „ich mach doch nicht die Beine breit, damit er die Kohle verzockt.“

Für Sandra begann eine schwierige Phase, denn M. hatte sich um eine ganze Menge Dinge gekümmert auf die sie keine Lust hatte, oder keine Zeit. Sie brauchte einen neuen Kümmerer in ihrem Leben.

Nach einem längeren Termin außerhalb von Deutschland in den Emiraten traf sie durch Zufall am Flughafen von London ihren alten Freund Jens wieder.

Ein neuer Mann wie sie feststellte, etwas kräftiger, aber offenbar in einem maßgeschneiderten Anzug. Er sah sie sofort und musste sich stark zügeln nicht direkt aufzuspringen, denn er schämte sich für seine harten Worte von damals. In den letzten Jahren hatte er ihre Webseite fast täglich aufgerufen und er wusste, dass sie offenbar sehr erfolgreich im Geschäft ist.

Sandra hatte ihn auch gesehen, traute sich aber nicht auf ihn zu zugehen, denn in der Gruppe meinte sie einen Kunden erkannt zu haben. Es sollte bis zum Taxistand in Hamburg dauern, dort standen sie nebeneinander und beschlossen spontan ein Taxi in die Stadt zu nehmen.

Es folgten lange Abende mit vielen Gesprächen, dem Versuch sie von ihrem Job abzubringen, ihr einen Job im Reisebüro wieder schmackhaft zu machen. Alles ohne Erfolg, aber die alte Liebe wuchs wieder und Sandra zog sich ein wenig aus dem Geschäft zurück, holte drei junge Mädels an Bord und gründete ihre eigene richtige Agentur. Jens wollte immer alles über jeden Termin wissen, fast ein no-go, denn sie musste ja diskret sein. Während M. sich davon hatte stark erregen lassen, wenn Sandra einen Termin hatte, so wurden die Stunden für Jens eine Qual. Mit Blicken auf die Uhr und Gedanken daran was die fremden Männer seiner Frau antun würden.

Niemals tat ein Mann ihr etwas an, aber die Vorstellung wie seine Frau (er nennt sie so, obwohl sie nicht verheiratet sind) intim mit einem anderen Mann ist, das tat ihm weh. Schlimme seelische Schmerzen peinigten ihn schon Stunden und Tage vor einem Termin, danach noch mehr. Sandra gelang es aber sehr einfühlsam mit ihm darüber zu sprechen und langsam wurde es besser. Er verstand, dass dieser Job zu ihr gehörte und nur sie alleine einen Schlussstrich ziehen könnte.

Eine gute Erkenntnis, denn er wurde ruhiger. Wenn es ganz schlimm wurde, dann rief er mich an. Sandra und ich hatten nach einer gemeinsamen Nacht in Frankfurt beschlossen, dass sie Jens für immer behalten würde, und ich für sie als seelisches BackUp zur Verfügung stehen würde. Sandra vertraute mir ihren Jens an und ich nahm diese Aufgabe gerne an. Der große kräftige Jens konnte ganz klein werden, vor allem wenn Sandra zu einem Stammkunden fuhr.

Nun hat sich die Situation deutlich entspannt, denn die BlowJob-Therapie klappt heute in der Zwischenzeit auch bei Jens, aber vor allem haben die beiden letzte Woche auf Mauritius geheiratet und Sandra wird nur noch die ganz lukrativen Jobs machen. Beide haben mich gebeten diese Story aufzuschreiben, denn es gibt eine Menge Frauen und Männer die in einer schwierigen Beziehung leben, aber Vertrauen und Liebe können diese Schwierigkeiten überwinden.

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Ruf mich an

Jeder kennt sie noch die Werbung mit der Domina und der Aufforderung „Ruf mich an“. Gibt es diese Form des Telefonsex überhaupt noch?

banner_2 Ihr wisst ja, ich bin immer für Innovationen im Bereich der erotischen Erwachsenenunterhaltung zu haben und bilde mich auch dementsprechend gerne weiter.
Vor einigen Jahren hatten auf alle Fälle zwei Freunde von mir einmal die glorreiche Idee mit meiner Freundin Silke als Testimonial eine besonders clevere Form des Telefonsex unter die Leute zu bringen: Sex per SMS Chat.

Der Witz bei der ganzen Geschichte, es hätte beinahe sogar funktioniert, aber deren lieben Freundinnen hatten damals was dagegen, was für vertrocknete Tanten. Ich fand ja die Banner die damals gebastelt wurden extrem witzig. Also, ich habe mir extra für euch mal einen der alten Banner schicken lassen. Der ist so richtig schön „billig“, oder? Vor allem, weil Silke nicht aus Dresden kam, aber damals hatte das so einen Ostfrauen sind “geil”-Touch, zumindest im Kopf der Jungs….

Heute läuft das ja anders. Da muss es Telefonerotik für das Handy ohne 0900 – Nummer sein, denn diese Nummern sind schweineteuer. Wenn jemand also Bock hat und eine 0900 – Nummer anruft, dann kann ihm nach der Nummer mit der Nummer sein Kontoauszug ums Leben bringen. Das muss ja nun wirklich nicht sein.

Da sind wir also wieder beim Thema Innovation in Sachen Telefonerotik. Es gibt wirklich Anbieter die schaffen es ohne die teuren 0900´er Nummer die Kunden zum Höhepunkt zu bringen, also nicht nur ans Freizeichen.

Überraschenderweise ist es tatsächlich möglich keine 0900 Nummer für Telefonsex anbieten zu müssen, damit Männer mit echten Frauen am Telefon sprechen. Ich habe das heute selbst ausprobiert und hatte wirklich eine echte Frau am Telefon. Unserer gegenseitige Überraschung ist dann relativ große gewesen, denn normalerweise sind solche Ankündigungen wie „echte Frauen“ eher ein Fake.

Die Dame mit der ich kurz gesprochen hatte, hat zumindest eine sehr nette Telefonstimme, sie hätte mich allerdings nur an die Damen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vermittelt. Mir ging es um den Test, ob da wirklich Frauen ans Rohr gehen.

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Wo Buch ist, ist auch Erotik…

Love-Bites1-Duopouy ..oder wo Literaten sind, da wird auch gevögelt.

In Frankfurt steht die Buchmesse mal wieder vor der Tür und damit auch eine der spannensten Messen in der Bankenmetropole überhaupt.

Literaten und Verleger sind einfach ein fröhliches und feierfreudiges Volk, da kommt auch die Erotik nicht zu kurz. Die FAZ wusste schon 2009 worum es bei der wichtigsten Literaturmesse der Welt geht: Um Sex, Sex und nochmals Sex und das am besten gegen Geld.

Aber es soll hier nicht nur um die traute Zweisamkeit gegen bares gehen, da wird bei jeder Messe in Frankfurt viel Geld verdient und aus ganz Deutschland reisen die Damen. Wobei mir eine Insiderin einmal verriet, dass es bei der Buchmesse am “schönsten” sei.

Nun denn, wer sich vor dem Private Date mit der Muse seiner Gunst schon einmal in Fahrt bringen möchte, der kann dies anlässlich der Buchmesse tun. Es gibt die verschidensten Termine rund um die Buchmesse die einen eindeutig erotischen Charakter haben.

Hier eine bunte Auswahl an erotischen Events zur Buchmesse in Frankfurt:

LOVE BITES Die erotischen Nächte zur Buchmesse

Mit je unterschiedlichem Programm. Opulente Abende für alle Sinne. Sexy Performances, sinnlich-sündige Tanznummern, Lesungen & Live-Musik.
Donnerstag, 9. Oktober, 20.00 Uhr & Freitag, 10. Oktober, 20.00 Uhr
Ort: Grande Opera, Christian-Pless-Str. 11-13, 63069 Offenbach, auf dem Gelände der Hassia-Fabrik

Reservierungen unter: 0172-7233958 oder www.grande-opera.de

Zwei opulente Abende für alle Sinne mit je unterschiedlichem Programm: mit verführerisch-erotischer Tanzshow von Bana Banana, sie ist „der spanische Tornado des Burlesk“, schräg-frivolen Performances von Ichgola Androgyn, erotischen Lesungen von Anne Bax, Cornelia Jönsson, Doris Lerche und Sigrun Casper & Live-Musik mit Veronique am Cello. Durch die Show führt die Verlegerin des Konkursbuchverlag Claudia Gehrke. Jenseits der Schubladen, quer durch die Sexualitäten.

Mittwoch, 8.Oktober, 20.00 Uhr:
Erotische Lesung mit Anne Bax & Cornelia Jönsson
Ort: Insideher & Café Lebenslust, Neue Kräme 29, (in der Sandhofpassage), 60313 Frankfurt

Ein literarisch sinnlicher Start in die Buchmesse mit den Schönheiten, alltäglichen Absurditäten, sexuellen Spielen und emotionalen Verwirrungen des Liebeslebens. Anne Bax & Cornelia Jönsson lesen zarte, harte, heitere, brüllendkomische, erregende & romantische Geschichten von Liebe, Lust und Leidenschaft.

Samstag, 11. Oktober, 14.30 Uhr:
Liebesleben-Leseperformance
Ort: Leseinsel der unabhängigen Verlage, 4.1 C37, Messegelände
Zarte, harte, heitere, brüllendkomische, erregende & romantische Shortstories, Glossen, Gedichte und Romanfragmente. Verlagsautorinnen lesen von den alltäglichen Absurditäten und Schönheiten des Liebeslebens.

Samstag, 11. Oktober, 16.30 Uhr:

Zwischen Albtraum und Alltag: „Auf der Spur“ und „Handschrift eines Mordes“ konkursbuch Thriller-Lesung
Ort: Leseinsel der unabhängigen Verlage, 4.1 C37, Messegelände
Rätselhafte Briefe, ohne Absender, ohne Briefmarke, locken Marie in ein Geocaching-Spiel, das ihr Leben auf den Kopf stellt und immer bedrohlicher wird.
Sie hängt im klebrigen Sumpf einer Dreiecksbeziehung. Als Gerichtsreporterin beschreibt sie Hintergründe schrecklicher Taten. Eines Tages übertritt sie selbst die Grenze.

Samstag 11.Oktober, 20:00 Uhr Lesbische-Lesenacht im LSKH
Ort: Lesbisch-Schwules-Kulturhaus, Klingerstraße 6, 60313 Frankfurt Die Lesenacht im LSKH
Die Lesenacht im LSKH in diesem Jahr mit Jule Blum & Elke Heinickes Thriller „Auf der Spur“ und der Präsentation des Lesbischen & Schwulen Auges mit Claudia Gehrke, Cornelia Jönsson & Sigrun Casper aus dem konkursbuch-Verlag.

Sonntag, 12. Oktober, 9.30-10.00 Uhr:
Grenzüberschreitungen – Leben mit Rissen & Brüchen
Ort: Messegelände, Lesezelt
Sigrun Casper liest aus “Chagall ist schuld. Ostwestgeschichten”. Literarische Erinnerungen an Teilung, Flucht, Grenzübergänge und -übertritte von West nach Ost zwischen Mauerbau und Mauerfall. Cornelia Jönsson liest aus „Fischfang“ von den Dramen des Begehrens. Mal hart, mal zart, immer schonungslos offen geht es um verschiedene Gestalten der Liebe, auch um Sex und die Grenzen der Lust.

Sonntag, 12. Oktober, 12.00 Uhr:

Mauerspuren: Geschichten zwischen Mauerbau & Mauerfall
Ort: Leseinsel der unabhängigen Verlage, 4.1 C37, Messegelände
„Chagall ist schuld. Ostwestgeschichten“ Von Rissen & Brüchen, die die Teilung hinterließ. Literarische Erinnerungen an Grenzen, Grenzübergänge, Flucht und Reisen von West nach Ost. „Ein Buch, das die kleinen Geschichten der Teilung schildert – und ganz nebenbei eine wunderbare Hommage an Berlin ist.“ (Main-Echo) „Ihre sensiblen Beobachtungen kleidet sie in klare schöne Sätze.“ (Tagesspiegel)

Viel Spaß und vielleicht sehen wir uns ja.

Vielen Dank an den Konkursbuchverlag für die Überlassung der Termine.

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Günstiger Wein und der Herr Würtz

Ab und an schreibe ich etwas für die Redaktion von blogg.de. Meistens in der erotischen Rubrik, aber diesmal ging, oder geht es um Genuss.

Nach einem sehr schönen und weinreichen Abendessen im Frankfurter Westend konnte ich leider nicht mehr für die Blogger Ladies kochen, stattdessen habe ich ein Video mit dem Weinblogger Dirk Würtz aufgetan und etwas zum Thema “Muss Wein teuer sein” geschrieben.

Schaut doch mal drüben rein.

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Macht euch Foodbloggen geil, oder darf es mal ein Dildo sein?

Letzte Nacht. Ich konnte nicht schlafen. Meine Hand glitt zwischen meine Beine. Mein Kopfkino begann. Die Freude gelang. Einschlafen konnte ich nicht.

Nachdem ich es mir dreimal selber gemacht hatte, dabei einen alten Dildo wieder ausgegraben hatte und zwischenzeitlich an eine Gurke als Hilfsmittel gedacht hatte (beim letzten Anlauf), kam mir die Idee zu einem Dildotest unter Bloggerinnen.

Die Schmuck-/Kosmetik-/Kleidchenbloggerei ist ja nicht so mein Ding. Backen kann ich sowieso nicht, dafür trink ich mir ab und an gerne einen Champagnerrausch an. Ich schreibe gerne über Sex und würde anstatt Primarkhauls über Lingerieshopping bloggen.

Dildos halte ich für ebenso wichtig wie Klopapier, einer gehört in jeden Frauenhaushalt, also warum nicht mal eine Dildobox versenden und dann über die Lust mit den kleinen Helfern schreiben? Yes? Why not?

Wer hat also Bock sich am Champusgirl Dildotest zu beteiligen. Ihr könnt doch nicht alle nur auf Plätzchenbacken stehen, oder backt ihr etwa so lange bis ihr feucht werdet und braucht keine Dildos?

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Die Silke und meine verborgene Seite

Einige meiner treuen Leserinnen und Leser, meiner Freundinnen und Freunde drüben bei facebook und selbst ein twitterer haben mich gefragt, ob ich nicht ab und an mal etwas freizügiger zu Werke gehen könnte.

Das ist schwierig, aber meine Freundin Silke hatte eine sehr gute Idee. Es gibt ja Pornhub und youporn, da ist eine Menge möglich und da bin ich ab und an auch unterwegs. Schadet ja nichts, läuft unter Weiterbildung :-)

Silke ist etwas zeigegeiler als ich und wir haben einen ersten Versuch gestartet und einen eigenen Channel/Profil bei pornhub.com erstellt. Da zeigen wir nun was uns gefällt, was uns Spaß macht und wie wir aussehen.

Unter dem Namen Champagnelady bin ich dort zu finden.

Einen kleinen Vorgeschmack auf Silke habe ich aber auch schon hier für euch:

silke bei pornhub - champagnelady

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Lederjacke oder Picknickdecke?

Neulich stand ich vor einer wirklichen Herausforderung. Ein Kunde unserer Agentur hatte mich gebeten an einem Fotoshooting teilzunehmen. Eigentlich ging es in dem Shooting um Motorräder und wir hatten an dem Abend nur die Aufgabe eine Eventlocation ausfindig zu machen, da an dem Abend auch noch gleichzeitig der neue Kalender des Kunden vorgestellt wurde.

Die Frage die er mir stellte und mich in eine Zwickmühle brachte hatte etwas mit der Fragestellung im Titel zu tun, den er wollte wissen, ob ich lieber in einer Lederjacke fotografiert werden würde, oder auf einer Picknickdecke. Mir schoß nur schnell ein Gedanke durch den Kopf “Hauptsache ich soll nicht nur die Lederjacke anhaben, oder nur auf der Picknickdecke liegen so wie der liebe Gott mich erschaffen hat”.

Ich entschied mich für die Lederjacke, denn ich hatte schon lange keine mehr an und da ich mir dann auch noch eine bei einem Kumpel von ihm im aussuchen sollte, machte das ganze auch noch aus Frauensicht Spaß, denn ich konnte Lederjackenshopping machen. Wenn auch nur im Internet, aber immerhin ein kostenloser Shoppingausflug macht jede Frau glücklich.

Lederjacken können ja so etwas leicht anrüchiges haben, wenn ich mir manche Bilder im Netz so anschaue.

Unser Kunde gehört aber zur seiösen Sorte und daher freute ich mich auf mein erstes Lederjackenshooting mit einem echten Starfotografen.

Gegen Mittag, am Tag des Events, kam dann meine große Stunde. Mein ganzes Team und die normalen Leute die an einem Set rumstehen schauten alle wie die Chefin sich jetzt so anstellt. Ganz schön anstrengend kann ich euch sagen, denn so ein Starknipser hat etwas andere Anforderungen an ein Model als wenn mal Pepe Müllr von gegenüber ein paar Bilder während der Grillparty macht. So gesehen habe ich in den sechzig Minuten einiges gelernt und noch ein paar wilde Posen einstudieren können.

Besonders tarumhaft fand ich dann aber auch noch die Idee des Marketingleiters, er hatte eine Picknickdecke mitgebracht und einen kleinen Champagnersnack vorbereitet, so kam es noch zu ein paar Picknickdeckenbildern in der Ledrjacke. Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, das es genau so kommen sollte.

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Finger oder Zunge?

cunnilingus Marius und Peter sind zwei ganz liebe Jungs, mit beiden habe ich immer wieder mal Spaß. Immer wenn ich mich zwischen Marius und Peter entscheiden muss, dann ist dies auch immer eine Entscheidung zwischen Finger und Zunge. Beide sind absolute Könner auf ihrem Fachgebiet, und mit allen anderen Körperteilen können sie eine Frau auch jederzeit glücklich machen.

Marius ist der Mann für die filegrane Fingerarbeit und Peter ist der Meister der Zungentechnik. Vor wirklich langer Zeit hatte ich mal nach einem langen Mariusabend, oder besser gesagt einer langen Nacht mit ihm den Artikel – Cunnilingus kann nicht jeder – geschrieben und auf einen kleinen Lehrfilm hingewiesen.

Marius hatte ich damals auch gebeten sich den Film einmal anzusehen, aber es wurde nicht besser. Also musste ich dabei bleiben, wenn ich Lust auf Zungentechnik hatte musste ich Peter für einen Abend gewinnen und Marius, wenn es um den geschickten Einsatz, seiner immer perfekt gepflegten Finger, geht.

Das sind natürlich Entscheidungen die nicht immer leicht zu treffen sind, denn auch wenn alle Männer immer denken wir Frauen würden es lieben, wenn eine Zunge uns Freude spendet, so ist es doch manchmal angenehmer wenn es eben statt der Zunge der große Freudenspender ist, oder eben die lieben Fingerchen.

Persönlich würde ich sagen, dass ich zu 70% meine Orgasmen immer per Zunge bekommen und zu 30% beim Fingereinsatz, vaginal komme ich natürlich auch, aber darum geht es ja gerade nicht.

Die Zunge ist natürlich ein unglaublich mächtiges und schönes Werkzeug, wenn der Mann weiß was er tun muss, aber das sollte er immer. Nichts ist schlimmer als ein Stümper im Bett, einer der kam, sah, spritze und schnarchte. Diese Exemplare kann ich nun gar nicht gebrauchen, einer der Gründe warum ich bis heute auf ein geregeltes Eheleben verzichte, aber dafür ein sehr intensiver Sexleben habe. Gute Freundinnen berichten mir auch von gelungenen Kombinationen aus beiden.

Die große Frage ist, wie ist es bei euch so. Zunge oder Finger? was ist euch lieber?

P.S.: Hier noch ein paar Tipps aus einer Männerzeitschrift.

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