Frankfurter Zunge besiegt Berliner Schnauze

Frankfurt ist und bleibt eine tolle Stadt wenn es um gutaussehende Typen in teuren und modischen Anzügen geht. Aus meiner Sicht ist der Frankfurter einer der am besten angezogenen Männer in Europa. In Deutschland sowieso. Die Hamburger sind auch meist sehr chic gekleidet, aber nicht so modisch wie die Frankfurter Finanzleute und Berater. In Berlin trifft frau meistens coole Szenetypen die sich so anziehen, als ob sie gerade aus der KITA kommen und beschlossen haben nichts mehr dazu zu lernen, zumindest in Sachen Klamotten. Im Bett sind die Berliner Boys meist ziemlich heiße Toys, zumindest wenn sie mal geduscht und sich rasiert haben. Frische Unterhosen sind aber selbst in der Berliner Szene eine Selbstverständlichkeit. Die ideale Kombination wäre aus meiner Sicht das Berliner Toyboy in den Klamotten und dem Konto des Frankfurter Finanzfachmanns. Denn die Frankfurter Jungs sind zwar alle ganz groß in Sachen Kohle auf den Kopf hauen und sich korrekt gegenüber einer Dame zu benehmen, aber im Bett sind sie manchmal ein wenig zu sehr technisch unterwegs. Da fehlt die spielerische Leidenschaft der Hauptstädter, wobei ACHTUNG MÄDELS: Keine Politiker bumsen, die sind so was von langweilig, da fällt einem nichts mehr ein. Das Politiker großzügig sind halte ich auch für ein Gerücht, evtl. wenn sie von einem Lobbytypen eingeladen werden und auf Kosten Dritter Champagner schlürfen, koksen und Mädels an der Stange mit Geld versorgen können. Einen von der FDP und einen von der CDU hatte ich mal als Abendbegleitung, ich sage euch, es ist eine Katastrophe gewesen, wobei der junge Mann von der CDU wenigstens ganz ordentlich mit seiner Zunge umgehen konnte. Der Li(e)berale konnte außer am Glas wenig, aber da konnte er wirklich was.

Nach Frankfurt zurückzukommen ist eine gute Entscheidung gewesen, denn schlechter Sex mit Typen mit Geld ist besser als mittelmäßiger Sex mit kreativen Jungs ohne Kohle. Da bin ich echt nicht von abzubringen, wenn mich ein Mann ordentlich verwöhnt, dann kann ich ihm auch mal nachsehen, wenn er mit seinen Fingern nicht ganz genau weiß was er machen soll, aber wenn mich einer zu Döner und Pils einladen will und dann mit seinen Talenten nichts anfangen kann, dann werde ich echt sauer.

Die Banker sind in den meisten Fällen auch noch gut gebaut, aus meiner Sicht werden sie da nur von jungen Anwälten aus großen Kanzleien übertroffen, aber die sind meist auch etwas trocken und werden auch noch so schnell müde.

Zwei Tage nach Silvester hatte ich meine High-Heels unter die Füße geschnallt und mich in Richtung City begeben, ein bisschen Spaß sollte es schon sein und daher hatte ich mich mit Moritz verabredet. Knackiger Investmentbanker mit Wohnsitz im schicken Westhafen. Er ist zwar noch kein Master of the Universe, aber er fährt ein ordentliches Auto, trägt Anzüge in modischen Schnitten, kennt die richtigen Intervalle beim Fitnesstraining und er weiß wohin liebe Mädchen mit einem Hang zu teuren Getränken gerne hingehen.

Wir trafen uns zu einem Gläschen Champagner über den Dächern der Stadt und loteten mal so aus, was noch gehen könnte an diesem Abend. Glücklicherweise hatte er auch noch ein wenig Hunger und wir entschlossen uns bei einer Runde Sushi das weitere Geplauder fortzusetzen. Wir hätten auch gleich ein paar Etagen tiefer ein Zimmer nehmen können, denn der liebe Moritz konnte seine Blicke nicht von meinem Ausschnitt lassen und seine Hose zeigte deutliche Regungen, als ich den Stoff seiner Hose am Oberschenkel streifte. Für mich sah es so aus, als ob mich da ein nettes Präsent erwarten würde.

Während die Sushiröllchen an uns vorbeizogen verstärkte ich meine Aktivitäten an seinem Oberschenkel, und nach drei Gläsern besten Prickelwassers hatte ich beschlossen seinen, und meinen, Mut auf die Probe zu stellen.

Wir hatten uns in eine Ecke gesetzt und wir saßen nebeneinander, er direkt an einer Wand ich schützend vor ihm. Neben uns die beiden Stühle waren frei, dann kam ein Paar das ebenfalls ganz gut mit sicher selber beschäftigt schien.

Mit einer schnellen Handbewegung öffnete ich die Hose seines Pradaanzugs und fuhr mit meinen Fingern in seinen warmen Schoß. Sein kleiner Freudenspender hatte sich innerhalb weniger Sekunden aufgerichtet und drängte sich gegen meine Handinnenfläche. Moritz wurde leicht rot, trank aber cool an seinem Riesling weiter und nahm sich noch ein Stück Aal. Seinen Aal hatte ich nun fest in der Hand und rieb ihn sanft hin und her. Mit meiner rechten Hand konnte ich mir sogar noch ein Häppchen in den Mund schieben. Moritz spannte sich leicht an, dann entspannte er sich und ich ließ ihn in meine Hand kommen. Er schloss seinen Reisverschluss und ich hatte ein wenig Sauce an der Hand kleben. Er gab mir sein Taschentuch, aber ich beschloss nun ihn ganz aus dem Konzept zu bringen und schleckte meine Finger ein wenig ab, bevor ich sie am Taschentuch säuberte (eigentlich eklig, aber ich hatte in diesem Moment Lust darauf).

Moritz musste ich dann davon abhalten zu schnell zahlen zu wollen, aber es lohnte sich später für mich nicht zu lange gewartet zu haben. Sein durchtrainierter Körper wusste was er tat und ich wusste wie ich alles das bekommen sollte was sich wollte.

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