Männer benutzen – Das Leben der Anna P.

In den letzten drei Jahren habe ich eine Reihe sehr interessanter Menschen getroffen, einer dieser Menschen ist Anna gewesen. Anna und ich teilten uns eine Weile ein Büro und mancher später Abend endete in einer kleinen Bar. Direkt gegenüber unseres Büros gelegen lag diese Bar zu oft auf unserem Heimweg und lockte uns mit einer kleinen aber feinen Cocktailkarte, einigen ausgesuchten Rot-/Weißweinen und natürlich ausreichend Champagner. Der besondere Kick an dieser Bar lag aber in ihrer kleinen Tapaskarte begründet, wir konnten also lange arbeiten, einen Drink nehmen und noch etwas essen. Jean, der Besitzer, besorgte uns Damen sogar Salate aus einem nahgelegenen Restaurant. Alkohol, Tapas und Salate stellten bald den Rahmen für viele vertrauten Gespräche her und an manchem Abend hatten wir uns soviel aus unserem Leben zu erzählen, dass wir die letzten Gäste waren und Jean, oder Ann, uns rauskehren mussten.

Anna habe ich vor ein paar Tagen wieder gesehen, es ging ihr nicht gut, das Gewissen nagt an ihr, sie hat Männer, wie sie meinte, zu oft benutzt und einer der Kerle saß neulich im Flieger neben ihr. Ein Horror wie sie mir gestand, er hatte sie erkannt und darauf bestanden einen anderen Platz zu bekommen.

Wie ist es dazu gekommen? Anna hat mir in vielen Abend ihr Leben geschildert. das was ich mir dazu gemerkt haben, aufgeschrieben, oder sich einfach tief festgesetzt hat, darf ich euch schildern. Orte, Namen und Zeitangaben sind teilweise verändert, sie ändern aber nicht die Geschichte. Sie ist lang und aus diesem Grund werde ich sie auch nur dosiert hier aufschreiben, denn es kostet auch mich Zeit und Kraft.

Ficken hatte sie sich gedacht, kann jeder und sich ficken lassen für Geld kann sie erst recht. So hatte Anna beschlossen ins Geschäft einzusteigen. Selbstbewusst hatte sie drei Escortagenturen angeschrieben und sie hatte sich am Ende ihre neue Agentur ausgesucht. Nicht nur weil dort eine Frau mit Erfahrung die Zepter in der Hand hielt, auch weil sie dort wohl am meisten verdienen würde.

Geld war für sie der einzige Anreiz bei dem Geschäft. Sie hatte sich schon immer für materielle Entlohnung vögeln lassen. Der Schritt es dann als Haupteinnahmequelle zu nutzen hatte sie nicht abgeschreckt. Männer wollten fast immer das Gleiche. Erst ein wenig quatschen, dann blasen und wenn es noch klappte eine schnelle Nummer, wenn sie Pech hatte, dann wollte ein Mann sie noch befriedigen und stümperte dabei an ihr herum. Am schlimmsten waren diese selbsternannten Frauenversteher, diejenigen unter den Buchern, der feinere Ausdruck für Freier im Escortgewerbe, die meinten weil sie pro Woche eine Frau gegen Geld im Bett hatten, Ahnung von den Gefühlen einer Frau zu haben. Anna bekam fast immer einen Lachanfall, wenn sich die Herren der Schöpfung zwischen ihren Beinen abmühten und sie nur daliegen musste, ein wenig schwer atmen und nach 32 Minuten einen lauten Seufzer von sich geben musste. Sie zählte dann das Gel der Dummköpfe und träumte von ihrem Appartment am Hafen.
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Mit 14 Jahren hatte sie das erste Mal die Vorzüge ihres Körpers genutzt, obwohl sie nicht das hübscheste Mädchen ihrer Klasse gewesen war, aber schon damals die cleverste, hatte sie einen gewissen Reiz auf Männer. Vor allem die Herren die bereits an die 50 Lenze auf dem Buckel hatten konnten sich ihrer Art nicht entziehen. Herr Schröder hatte Anna unmissverständlich erklärt, dass das mit der Zwei in Mathe in diesem Halbjahr nichts werden würde. Dies hätte ihr wenig ausgemacht, wenn damit nicht ihr Ziel acht Mal eine Zwei im Zeugnis stehen zu haben und damit 100 Euro von ihrem Opa zu bekommen verfehlt worden wäre.

Herr Schröder hatte sich darauf eingelassen mit Anna eine Nachhilfestunde zu absolvieren, bei Annas Eltern im Haus. Dies erschien Herrn Schröder als ungefährlich, denn er wollte nicht in Schwierigkeiten kommen, wenn eine Schülerin zu ihm nach Hause kommen würde. Er hatte Anna damals unterschätzt. Ihre Eltern befanden sich beide bei einem Ärztekongress und Anna hatte sturmfreie Bude. Herr Schröder kam zu Paulsens nach Hause, erklärte Anna den Stoff der letzten Stunden und bald ließ Anna ihr T-Shirt über die Schulter gleiten, sie rieb sich selber zwischen den Beinen und so wurden ihre, wenn auch noch kleinen, Nippel steif. Ihre Wangen färbten sich rot und Herr Schröder wurde nervös. Der Bleistift fiel ihr aus der Hand, sie kroch unter den Tisch, streichelte seine Oberschenkel, merkte seinen kurzen Widerstand, öffnete seine Hose und gab seinem Schwanz einen Kuss, leckte die Spitze leicht an und rieb ihn dann zwischen ihren Händen sanft hin und her. So hatte sie es im Porno auf youtube gesehen und mit Max, ihrem Halbbruder, vor einer Weile ausprobiert. Herr Schröder reagierte schneller und heftiger als Max, vor allem schneller, aber das störte Anna nicht.

Sie ließ ihn mit offener Hose am Tisch sitzen, trank einen Schluck Apfelsaft und gab ihm einen Kuss auf die Wange, dann lächelte sie kokett und sah ihn an. Herr Schröder verließ das Haus der Paulsens und kam noch drei Mal wieder. Anna hatte mit ihrem Opa zwischenzeitlich vereinbart mindestens eine Eins zu haben und dafür weitere 100 € zu bekommen.
Annas Zeugnis enthielt eine Eins: In Mathe!